Freitag, 11. August 2017

Vom Zweitmann im Pornokino vorgeführt und frei gegeben

Ihr Zweitmann träumt schon seit langer Zeit davon, sie einmal zu einem Gang Bang zu bringen, bei dem sie im Hotel ans Bett gefesselt wird, eine Augenbinde trägt und er gibt sie dann für die Herren zum frei. So 6 bis 8 stellt er sich da schon vor, die sie haben soll.
Wir würden das ganze ansehen und filmen, es ihr später zeigen.
Um das umzusetzen, haben wri uns abgestimmt, wie das gehen soll. So einfach mitmachen würde sie das nicht aus damaliger Sicht.
Ich habe sie dann dazu gebracht, dass sie ihm vor einiger Zeit schon die Kontrolle über ihre Pussy geschenkt hat: er darf bestimmen, wer sie fickt und sie hat versprochen, nie zu verweigern, immer die Beine breit zu machen, ganz egal, wem er es erlaubt.
Mit diesem Grundstein konnte man schon etwas anfangen. Dazu hat er sie mit meiner Unterstützung dazu gebracht, eine ganze Menge von Tabus hinter sich zu lassen: Analsex gehört zum Standard in der Zwischenzeit. Sie wird ausnahmslos bei jedem Treffen auch in den Arsch gefickt. Sie steht für SM Spiele zur Verfügung, lässt sich mit dem Rohrstock, dem Gürtel oder der Hand verhauen, wie er will. Sie spritzt, wenn er sie mit der Hand bearbeitet und macht das auch völlig ungehemmt vor Publikum im Club oder im Kino.Sie steht ihm für Wasserspiele zur Verfügung und hat dabei keine Tabus. Auch für Sex im Freien ist sie uneingeschränkt zu haben.
Wir sind hier also schon sehr weit gekommen, jetzt muss das Ganze noch um die Viele-Männer-Komponente erweitert werden. Dazu hat sich neben dem Swinger Club vor allem das Pornokino als sehr hilfreich erwiesen.
Sie bleibt jede Woche einmal bei Ihrem Zweitmann über Nacht und bei jedem zweiten oder dritten Treffen geht es in den Club oder ins Kino, meist ins Kino. Sie bekommt von ihm dafür zuhause schon Anweisungen, was sie an Outfit mitbringen muss. Meist Highheels, Strümpfe und ein Halsband. Mehr darf sie dann auch nicht tragen dort, er schickt sie immer sofort in die Umkleide, wo sie den kurzen Lederrock und die weiße Bluse, die sie meist dazu auf dem Weg tragen soll, sofort ablegen muss.
Das kommt immer sehr gut, da die Herren sich dort nicht ausziehen müssen und sie dann nackt zwischen all den angezogenen Herren an der Bar steht  oder durchs Kino läuft. Kann sie sehr darauf.
Irgendwann wird sie dann von ihrem Zweitmann gefickt und da dauert es nicht lang, bis die anwesenden Herren um die beiden stehen und wichsen.
Er hat dann irgendwann damit angefangen, dass sie einem Herren einen blasen musste, dann einem oder zwei erlaubt sie anzuspritzen. Immer weiter gesteigert. Heute muss sie meist die Augenbinde anliegen, er legt sie auf einen schmalen Ficktisch, der genau Arbeitshöhe hat und fickt sie noch ein wenig zur Show. Dann erlaubt er den Herren um sie herum, sie vollzuspritzen. Zuerst hat er ihnen nur erlaubt, ihr auf die Titten zu spritzen, blieb zwischn ihren Beinen stehen. Jetzt geht er um sie herum, lässt sie ihn blasen und die Herren dürfen überahll hin spritzen. Gesicht, Titten, Bauch und ausdrücklich auch auf die Pussy. Er lässt sie das sogar manchmal sagen, dass sie es auch auf die Pussy will. Dazu muss sie es sich selbst machen.
Diese Einladung muss er nicht zweimal aussprechen. Ganz schnell ist sie umringt, jemand steht zwischen ihren Beinen und es geht los. Sie versucht zwar noch mit der Hand beim Selbermachen ihre Spalte abzudecken, es klatscht ihr aber normalerweise immer schön auf die Lippen. Ihr Rekord liegt derzeit bei 14 Männern, die auf sie abgespritzt haben, fast immer sind es mehr als 10, es waren auch noch nie weniger als 8. Ihr Zweitmann steht dann darauf, sie so vollgespritzt selbst nochmal zu ficken. Sie reklamier zwar, dass er ihr dabei fremdes Sperma in die Pussy fickt, doch gerade das macht ihn besonders an. Wenn sie danach duschen gehen darf - darf sie nicht immer - läuft ihr das Sperma auch immer schön an der Pussy vorbei.
Bei den letzten Kinoabenden hat er sie dann auch im Kino zum Ficken frei gegeben. Nicht für alle. Zuerst immer nur für einen Herren. Sie hat nie verweigert, sich immer ohne irgendwelche Anstalten ficken lassen, wie er mir bestätigt hat. Und das, obwohl sie mir danach sagte, dass die meist nicht ihr Typ waren. Beim letzten Kinobesuch gab es dazu ein Special: sie musste die Bluse anbehalten, nur auf machen, den Lederrock nur hoch schieben, nicht ausziehen.Er hatte ihr schon vorab gesagt, dass sie mit ihren vollgespritzten Sachen das Kino verlassen muss und so im Hotel an die Bar gehen wird. Es durfte sie auch wieder einer ficken, nachdem sie von 13 Herren abgespritzt worden war. Sie hatte sich umzudrehen und - immer noch mit Maske - von hinten die Beine breit zu machen. Sie durfte nicht sehen, wer sie fickt und wurde von einem sehr großen Schwanz aufgestoßen. Er hat sie von hinten heftig mit Gummi gefickt, sie musste laut unter seinen Stößen schreien und ihr Zweitmann feuerte ihn an, keine Rücksicht auf sie zu nehmen, es sich zu besorgen. Der zog das durch und kam in einer wilden Eruption in ihr, sie konnte ihn deutlich spüren, wie er seinen Gummi in ihr vollpumpte und ihr dabei die Pussy noch mehr dehnte.
Als er danach weg und ausser Sichtweite war, durfte sie die Augenbinde abnehmen. Sie war immer noch über und über voll Sperma, hatte es in den Haaren, auf dem gesamten Körper, an den Oberschenkeln, der Spalte. Dann hat ihr Zweitmann noch einem weiteren Herren erlaubt sie zu ficken. Sie musste sich auf den Rücken legen und er kam ins Licht: ein Schwarzer hatte schon einen Gummi aufgezogen und stellte sich zwischen ihre Beine. Der Zweitmann gab das Kommando, die Beine hoch zu nehmen und sie breit zu machen. Sie gehorchte sofort und er hielt sie so fest.
Der Schwarze setzte sein Rohr an ihre Lippen, drückte seine Eichel auf ihr Loch und stieß zu. Mit einem Aufstöhnen hatte sie den zweiten Schwanz des Abends zwischen den Beinen. Sie sollte sehen, wie sie von ihm gefickt wurde und er genoss sichtlich, diese spermabespritzte weisse Frau hart ztu nehmen und sie zum Schreien zu bringen.
Leider war er wohl etwas übermotiviert und zu nervös und die beiden brachen ab, als er sie schon so lange gefickt hatte, dass der Gummi trocken lief, ohne dass er kommen konnte.
Sie durfte danach zwar duschen, musste aber die spermanasse Bluse wieder anziehen. Das Sperma auf dem Rock durfte sie nur verteilen, nicht abwaschen. Mantel darüber und so ging es zurück.
So musste sie zum Abschluss des Abends wirklich noch an die Hotelbar. Im schummrigen Licht viel es wahrscheinlich nicht auf und in ihrem Haar und auf dem Rock waren die Spermaspuren auch nichts sichtbar im Dämmerlicht. Sie waren aber klar da. Ich konnte das am nächsten Tag überprüfen, ihre dann trockene Bluse war ganz hart von Sperma.
Die Bar war hart für sie, da sie meinte, wenn jemand nahe an ihr vorbei ging, war der Duft von Sperma klar wahrzunehmen., so wie sie da saß ohne Höschen, vollgespritzt und fremdgefickt. Ihrem Zweitmann gefiel es aber sehr - mir auch. Als sie dann ins Zimmer durfte, war sie aber schon ganz heiss ob der bestandenen Bitch-Probe und wurde zur Belohnung noch in den Arsch gefickt und besamt.
Jetzt liegt es wieder bei mir Ihrem Zweitmann Feedback zu geben, ohne dass sie davon weiß und darauf hin zu arbeiten, dass sie möglichst schnell für alle zum Ficken frei gegeben wird und für noch mehr Männer an einem Abend die Beine breit machen muss...



Freitag, 7. Juli 2017

Besamungsurlaub mit Zweitmann - Teil 2


Sie meldet sich dann später wieder aus dem Hotel. Am nächsten Morgen bekomme ich Zwischenbescheid, dass sie es zuerst in den Mund und dann auch noch in den Arsch bekommen hat. Am Nachmittag noch ein Kleid gekauft und wieder los. Vielleicht noch in die Bar? Sie wird es erzählen…
Ihr Zweitmann machte viele Bilder vom Fickausflug und sie erzählte mir danach die Geschichte:
Schon bei der Ankunft mussten die Beiden dem Hotelzimmer hallo sagen und gingen gleich ins Bett. Als sie mitten im Fick waren, nicht gerade leise, klopfte es an der Tür, die Tür ging auf und der Typ, der die Minibar auffüllt, stand im Zimmer. Der konnte sich klar nicht denken, was hier gerade abgeht… Der war frech und ging noch weiter ins Zimmer, bis die zwei ihn bemerkten und er ihn wieder raus warf. Ihr Zweitmann meinte danach, der hätte sie dann auch über den Hof von draußen beim Ficken beobachtet. Er fickte sie weiter und sie wurde im Hotel das erste Mal besamt. Sie war gut im Einsatz, meinte sie. Abends wird sie ein weiteres Mal ausgiebig gefickt. Sie erzählt, dass sie keine Stellung ausgelassen haben. Missionar, Doggie, Reiten, von hinten, über ihrem Oberschenkel kniend wurde sie gefickt. Zum Einschlafen wieder sein Sperma in ihre Pussy nachdem sie selbst mehrfach gekommen war.
Geweckt wurde sie erneut dadurch, dass sein Schwanz ihr Loch aufdrückte und sie den Morgenfick verpasst bekam. Sie wurde ausgiebig gefickt und bekam die erste Ladung dann in Mund und Gesicht. Das schärfte ihn so an, dass sie nach kurzer Zeit ein weiteres Mal gefickt wurde und er ihr sein Sperma zwischen die Beine pumpte. Nach ein wenig Stadtausflug ging es gegen 14 Uhr wieder ins Hotel und sie durfte ein weiteres Mal als seine Ehefrau die Beine breit machen. Diesmal wurde sie nur kurz in die Pussy gefickt und es war ihr Arsch dran. Hart und leidenschaftlich wurde sie in den Arsch gefickt. Ihn machte das sehr an und er fotografierte dabei. So wissen wir, dass sie schon nach 8 Minuten eine weitere Ladung Sperma in den Arsch gepumpt bekam. Sie genoss es sehr, dass sie so abgefickt worden war. Sie lag auf dem Bauch und hatte ihre Finger in der Pussy, sein Sperma im Arsch und ließ sich so als Ehenutte fotografieren. Später gingen sie noch in eine Erotikbar, deren Besitzer sie kennen. Sie wurde dort auf einem Hocker vor der Bar gefickt doch leider hatte der Besitzer keine Zeit. Sie hatte eigentlich vom Zweitmann aufgetragen bekommen, in zu ficken und war auch zu allem bereit. Die gute Info war aber, dass er sich von seiner Frau getrennt hat – sie hat sich vohl verliebt – und ihnen die Telefonnummer mitgegeben hat. Abends wurde sie im Bett noch einmal gefickt und abschließend besamt, damit sie wieder mit Sperma im Bauch schlafen konnte.
Sie nutzte die Zeit optimal und auch der Morgen verstrich nicht ungenutzt. Sie wurde von ihm zuerst von hinten gefickt und dann umgedreht. Sie bekam es noch ausführlich in Missionarsstellung und brachte ihren anderen Ehemann ein weiteres Mal mit ihrer Pussy zum Abspritzen. So besamt wurde sie dann nach hause gefahren und abgeliefert. Nicht jedoch noch ohne einen Abschiedsfick. Bis auf die halterlosen Strümpfe ausgezogen setzte er sie auf die Bettkante und sie durfte blasen. Ausdauernd und mit vielen Bildern, bis er sie aufs Bett legte und ihre Scheide ein weiteres Mal von seinem Rohr aufgedehnt wurde. Er gab noch einmal Gas und fickte sie hart. Dazwischen leckte er sie und sie meinte sie war wohl recht laut. Wäre ihr egal gewesen, ob die Nachbarn was hören. Sehr gut! Dann kam er wieder in sie und sie durfte dagegen stoßen, bis er ein letztes Mal sein Sperma in sie stieß. Er zog aus ihr heraus und sie durfte seinen Schwanz sauber lecken.
Ein gut genutztes Treffen, ganz nach meinem Geschmack!

Donnerstag, 20. April 2017

Besamungsurlaub mit Zweitmann - Teil 1


Letzte Woche war es dann mal wieder so weit, dass sie einen Kurzurlaub zum Besamen nehmen konnte. War natürlich gar keine Frage, ob sie das macht oder nicht, als sich die Chance ergab. 4 Tage dem Zweitmann ihre Pussy als Ehehure zur Verfügung zu stehen, das lässt sie sich nicht entgehen. Sie weiß auch, dass ich das nicht akzeptieren würde.
Also hat sie Urlaub genommen, um ihn zu begleiten.
Das Treffen ging am Valentinstag abends los. Wir waren zusammen Essen, er kam nach. Er kam spät mit dem Flugzeug von einer Dienstreise zurück und wir machten aus, dass er bei uns übernachten soll, damit die beiden früh los könnten. Wir kamen dann recht spät zuhause zusammen an und haben zusammen nur noch einen Drink genommen.
Sie zog sich dann bei mir aus, Küsschen und weg war sie ins sein Zimmer. So mag ich das. Nicht gefragt, nicht gezögert, völlig klar, wo die Nacht verbracht werden muss. Und natürlich schon völlig nackt, damit da auch keine Zweifel aufkommen oder Zeit verloren geht.
Erst am Wochenende vorher hatte ich das beim Sex wiederholt, warum das für mich so zentral ist: ich möchte einfach, dass sie es so oft wie möglich mit ihrem anderen Ehemann treibt. Dazu ist es wichtig, dass sie jede Gelegenheit nutzt, mit ihm Zeit zu verbringen.
Während dieser Zeit soll sie immer nackt sein, wenn es geht oder zumindest so wenig an haben, wie nur möglich, damit sie immer verfügbar ist. Sie muss es nicht nur jederzeit erlauben sondern es auch aktiv provozieren, gefickt zu werden. Das gefiel ihr sehr, da sie ja selbst auch ganz wild darauf ist, von ihm gefickt zu werden.
Und natürlich hatte es den gewünschten Effekt: keine 5 Minuten später hörte ich sie schon stöhnen, als sie sein Rohr wieder in sich hatte. Es war auch sehr scharf, zu hören, wie er anfing zu kommen und sie mit kam. Sie hat mir das später auch bestätigt, dass sie kommen musste, als sie spürte, dass sie gleich mit seinem Samen in sich schlafen wird.
Die beiden hatten morgens viel mehr Zeit als ich und schliefen noch, als ich im Bad fertig war. Erst als ich weg musste und noch einmal zu den Beiden ins Gästezimmer ging, konnte ich hören, dass sie jetzt wach waren. Sie kniete auf dem Bett, Gesicht zur Tür und er besorgte es ihr von hinten Doggie Style. Sie sagte, sie wollte mir zum Abschied noch ein schönes Bild bieten. Er fickte sie ohne Pause die gesamte Zeit, während wir noch sprachen, zog sie dazwischen auch wieder hoch und küsste sie, ohne aufzuhören, es ihr zu besorgen.
Ich nahm noch kurzerhand die Kamera vom Schrank und machte Bilder, spürte die Stöße, die sie nahm während ich sie küsste und verabschiedete mich. Er fickte sie noch recht ausdauernd und ich bekam dann im Auto das Beweisbild, dass sie gut gearbeitet hatte: ihre frisch besamte und noch offen stehende Ehespalte.

Freitag, 24. Februar 2017

Lesbensex mit viel Sperma im Pornokino

Vorletzte Woche war meine Bitch ihrem Zweitmann im Pornokino in München. Das war einer der seltenen Abende, an dem ein weiteres Pärchen dort war. Noch dazu eins, das sowohl ihrem Zweitmann als auch ihr gefallen hat. Die andere Frau fragte, ob sie mit seinem Luder spielen darf, oder ob die nur ihm gehört. Klar durfte sie mitspielen. Unsere Bitch fand sie sehr gut und hätte auch an ihrem Typen Gefallen gefunden. Der hatte aber ein Prinz Albert Piercing und sie wollte da nicht riskieren, sich weh zu tun. Das hatte sie vor langer Zeit schon mal und das war schwierig. Aber mit dem Mädel ging es gut. Kaum fingen sie an, sich zu küssen und sich an die Möpse zu gehen, kamen auch die Zuseher schon näher. Sie küsste gut, meinte meine Kleine danach und schon bald wurde das immer fordernder. Sie leckten sich gegenseitig die Nippel, küssten immer wieder dazwischen und als die eine die Hand zwischen die Beine der anderen gleiten ließ, war die andere auch schon mit den Fingern an der Pussy ihrer Gespielin. Sie haben sich gegenseitig gefingert, geknutscht und die Nippel geleckt, bis unsere Hotwife als erste kam. Die Jungs ware zwischenzeitlich so nah, dass sie kaum mehr Platz hatten, als sie zwischen die Beine ihrer neuen Fickfreundin ging und sie leckte. Sie war heiss auf Pussysaft und heiss auf Kitzler lecken. Sie leckte die Pussy tief und ließ ihre Zunge immer wieder in ihr Loch gleiten während sie ihren Kitzler mit der Zunge bearbeitete. Dauerte nicht lange und die Kleine kam auch.
Als sie danach miteinander sprachen, vertrauten ihr die beiden an, dass sie gerne mal von mehreren Männern angespritzt werden wollte. Da wären sie hier genau richtig, erklärte ihr mein Hotwife. 12 wäre der letzte Count gewesen,  ergänzte ihr Zweitmann. So gingen sie zur Umsetzung und die Kleine kam auf die schmale Liege, auf der unsere Ehehure schon so oft war.
Die kniete zwischen den Beinen ihrer Freundin und spielte ein wenig mit ihrer Pussy. Schon waren die Jungs auch wieder hier. Die kleine Ehehure war ganz heiss darauf, jetzt auch einmal zu sehen, wie das aussieht, wenn eine Frau vollgespritzt wird. Wie die Jungs sie sonst sehen. Sie kann da auch drauf, einer anderen Frau zuzusehen, wie sie gefickt wird. Sie mag sie unter den Stößen lustvoll leiden sehen und sich von der anderen zeigen lassen, wie sie aussieht, wenn ein Schwanz sie stößt. So war das jetzt auch eine scharfe Sache für sie, als die Herren anfingen sie anzuspritzen: Sie beobachtete, wie eine Ladung nach der anderen aus einem harten Rohr auf ihre Titten, den Bauch, den Hals, ins Gesicht und runter bis zu ihr auf die Pussy klatschten. Immerhin 10 Schwänze entleerten sich auf dem Body der Frau, die sie gerade lesbisch zum Kommen gebracht hatte und deren Pussy sie noch schmecken konnte.
Als alle Herren fertig waren und sich zurückzogen, nutzte ihr Zweitmann seine Chance: er zog sie hoch, drückte sie auf ihre vollgespritzte Fickfreundin und legte sie darauf. Er sagte ihr, sie soll das ganze Sperma mit ihrem Körper auf ihr gleichmäßig verteilen. Muss sehr scharf gewesen sein, so wie sie mir das später erzählte. Sie rutschte auf der anderen Frau umher, an Titten und Bauch überall Sperma. Auch ihr Zweitmann fand das sehr gut und fickte sie dazu von hinten. Das gefiel dem anderen Paar wiederum sehr. Sie bekam ihre Pussy schon nach kurzer Zeit von hinten voll Sperma gepumpt  und der andere Herr sah genüsslich zu, wie ihr das Sperma aus der Pussy lief.
Als sich die beiden dann verabschiedeten, ging unsere Kleine nicht duschen. Sie wollte so bleiben und zog einfach ihre Sachen drüber. Mit dem Sperma von 10 Herren auf dem Körper und dem Pussysaft der anderen Frau im Gesicht ging es dann zurück ins Hotel.
Dort im Gang musste sie sich noch ausziehen für ein paar riskante Nacktfotos bevor sie mit ihrem anderen Ehemann wieder ins Bett durfte. Der war noch so scharf, dass er sie gleich noch einmal fickte. Sie durfte noch mehrfach kommen bis er sie ein weiteres Mal besamte. Zum Einschlafen lief ihr dann auch noch sein Sperma aus der Spalte. So wie sie es am liebsten hat.
Am nächsten Morgen nutzten die beiden die Zeit wieder optimal aus für eine lange Nummer.
Sie wurde nur kurz in die Pussy und dann ausdauern in den Arsch gefickt. Ein Kissen unter ihr Becken, so dass sie ihren Po ganz automatisch perfekt herausgestreckt hatte und er stieß sie auf.
Sie liebt es irgendwie, wenn er es nicht sanft macht sondern sie direkt und hart nimmt. Der süße Schmerz, wenn sie so aufgedehnt wird, macht sie irre scharf.
Sie berichtete danach stolz, wie sie ihn angefeuert hat, sie noch härter zu nehmen und er so lange Stöße als möglich hin legte. Fast ganz raus und wieder rein bis Anschlag. Sie erzählte mir dann, dass sie kam, als er beim letzten Stoß anfing in sie zu pumpen und dass sie mit aller Kraft unter lautem Schreien dagegen gehalten hat. Der Orgasmus war sehr intensiv, immer wieder in Wellen, wenn sein Schwanz sich wieder in ihr dehnte. Sie kam und kam und er meinte dann lobend, er hätte noch eine ganze Zeit ihre Pussy und ihren Arsch kommen spüren können, als er schon fertig war und nur noch in ihr steckte.
Sie ging dann nur noch kurz duschen und ab zur Arbeit. Genoss sie sehr, dass sie gerade noch Fickbitch war. Im kurzen Kleid vor ihren Kolleginnen rumzulaufen nachdem sie gerade die Nacht mit ihrem andern Mann im Hotel verbracht hat und dabei zu spüren, wie ihr sein Sperma aus der Pussy über den noch aufgedehnten Po läuft, darauf kann sie mächtig!

Freitag, 18. November 2016

Teil 2: Vertrauen in der Freundschaft - Von einem weiteren Lover fremdbesamt - endlich!

Nach dem ersten Fick mit ihrem Freund war die Freundschaft in der Tat auf einem ganz anderen Level. Es gab viel mehr Gesprächsthemen, weil beide wussten, dass sie auch das Thema Sex/Beziehung in Gesprächen nicht vorsichtig angehen musten. Es wurde viel offener. Und natürlich war da auch der Reiz, es wieder zu erleben. Meine Kleine meinte, es würde ihr viel Spaß machen, dass er jetzt weiß, wie sie nackt aussieht. Und nicht nur, dass er sie sich immer nackt vorstellen kann, wenn er sie sieht, er weiß auch, wie sie sich von innen anfühlt, wie sie schmeckt, wie sie schreit beim Sex, wie sie aussieht, wenn sie kommt. Genau so, wie sie immer daran denkt, wie sich seine Stöße zwischen ihren Beinen anfühlen, wie es ist, mit seinem Schaft in der Scheide zu kommen, sein Gesicht, wenn er anfängt in ihr zu pumpen.
Und sie hatte auch viel Spaß daran, ihm zu helfen, seine Bi-Fantasien auszuleben. Nun, das sollte an mir nicht scheitern, wenn das der Umfang war, der die beiden kickte.
Wir hatten noch zwei oder drei Treffen zu dritt in längeren Abständen. Leider wohnt er sehr weit weg und die meiste Zeit hält sie Kontakt via WhatsApp oder Telefon.
Die Treffen waren aber immer ein Hit und es war immer etwas Neues dabei, das die beiden noch nicht ausprobiert hatten: wir fickten sie im Sandwich, sie durfte ihn reiten, wir trieben es gut einsehbar im Wintergarten mit lauter offenen Glaswänden, er durfte auf ihre Pussy spritzen. Doch immer waren Gummis mit im Spiel.
Ich kann darauf ja bekanntermaßen nicht und sie weiß das auch. Ich mache da keinen Hehl draus.
Als sich das letzte Treffen anbahnte, nahm ich dann das Heft in die Hand. Als sie mir sagte, er würde vorbei kommen, schrieb ich ihm auf WhatsApp. Ich erklärte ihm nochmal, was für mich wichtig ist und eines der Dinge, die mir wichtig sind, ist eben die Unterscheidung zwischen Lovern und guten Freunden. Lover sind Herren, mit denen es Spaß macht, die man aber in er Regel nur einmal und zum Sex trifft. Mit Freunden verbindet einen mehr, man macht gemeinsame Dinge und kann über viele Sachen reden, kennt sich gut. Und bei Freunden ist eines für mich ein Muss: ihre Bereitschaft, ihn blank bis zum Schluss zu ficken. Die Bereitschaft ihn dann für Tage in ihrer Scheide zu haben und ihn in sich zu tragen. Einfach, weil er ein Freund ist, mit dem ich sie teilen will und bei dem es für sie auch kein Problem sein darf, sich ihm bis ins Intimste zu öffnen.
Das war genau seine Wellenlänge und als ich ihn darum bat, mit mir gemeinsam alles beim nächsten Treffen daran zu setzen, dass das jetzt passiert, war er dabei.
Der große Tag kam, wir hatten uns nochmal abgestimmt und alles war klar. Als wir irgendwann nach einem langen Abend auswärts zusammen auf der Couch landeten und uns auszogen, hatten wir Spaß, wie immer. Wir ließen sie blasen, sie wurde von uns beiden einmal zum Orgasmus geleckt und durfte den anderen dabei im Mund  haben. Wir spielten mit ihr. Das einzige, das mir auffiel, war, dass er keinen Gummi aus der Hose auf den Tisch gelegt hatte, bevor er sich ausgezogen hatte.
Sie lag vor mir auf dem Rücken auf der Couch, spielte mit meinem Schwanz and ihren steifen Nippeln, während er zwischen ihren Beinen kniete und seine Eichel an ihrem Kitzler rieb. Sie griff immer mal wieder nach unten, nahm sein Rohr und zog seine Spitze durch ihre nassen Lippen. So lange, bis ich merkte, dass sie mit ihrem Loch seiene Spitze massierte, indem sie ihn immer wieder über ihren Eingang zog, sich ein wenig aufdehnen ließ.
Sie weiß seit langem, dass ich gerne mal Sperma von ihrem Kitzler lecken würde, wenn der richtige Herr dabei wäre. Niemand der das gleich strange findet und flüchtet natürlich. Da war er genau der richtige und so wartete ich gespannt. Sie wußte genau, dass er noch immer blank war und machte immer weiter, bis er sie warnte "wenn Du so weiter machst, muss ich gleich spritzen". Sie hörte kurz auf, grinste ihn an und fing von Neuem an. "Es ist gleich so weit", stöhnte er und versuchte sich zu beherrschen. Jetzt war meine Chance gekommen: ich drückte ihn gegen sie, sein Schwanz verschwand in ihr. "Schieb ihn rein und komm, ich möchte Dein Sperma aus ihr lecken", kam es spontan von mir. Sie war ganz entspannt, als ich sie ansah und dann kam er auch schon. Jetzt wurde die Freundschaft besiegelt, mit jedem Pumpen, jedem Schwall heissen Babysafts etwas mehr.
Sie lachte ihn an, als er sie etwas unsicher ansah. Ich setzte mich neben sie und als er aus ihr kam, kniete sie sich so über mein Gesicht, dass er auch alles sehen konnte,
Ich ließ meine Zunge durch ihr Spalte gleiten und konnte sein Sperma schon schmecken, es war aber nur wenig, wie Gleitmittel. Sie erzählte mir danach, wie sie ihn sehen ließ, wie sie ihre Pussy auseinander zog, spermaglänzend. Ich sah, wie sie über mir anfing zu pressen. Es dauerte ein wenig und sie half noch nach, indem sie ihr Loch mit den Fingern aufdehnte, doch dann kam es endlich: der erste Tropfen Sperma, vermischt mit ihrem Liebessaft, lief in meinen Mund. Noch ein wenig pressen und es ging richtig los: es war eine große Ladung dicken Spermas, mit dem die Freundschaft besiegelt worden war. Alles davon hatte sie in sich genommen. War sehr geil, den Beweis so zu bekommen. Ich leckte durch ihre Spermalippen und sie kam herunter zu mir, küsste mich und nahm sich mit der Zunge ein wenig Sperma mit. Wir schluckten sein Sperma gemeinsam.
Das war ein ziemliches Ereignis und er hatte gebannt zugesehen.
Der Abend klang dann ganz entspannt mit ein wenig Wein und Plaudern aus. Am nächsten Morgen hatten wir noch ein gemeinsames Frühstück, das auch wie immer locker ablief. Die Kleine liebt es in der Wohnung nackt rum zu laufen, ganz besonders im Sommer. Da es mit ihrem Freund ja nun wirklich keinen Grund gibt, daran etwas zu ändern blieb sie einfach nackt, so wie sie abends zu Bett gegangen war. Es war herrlich frivol zu sehen, wie auf ihrem Sitzkissen auf der Terrasse ein nasser Fleck blieb, als sie später wieder aufstand, um ihren Freund zu verabschieden. Noch immer kam ein wenig Sperma vom Abend vorher aus ihr!
Jetzt sind wir im nächsten, dem obersten Level der Freundschaft angelangt. Sie hat sich für ihn völlig geöffnet, ihn in sich getragen. Wir sind trotz der Entfernung gespannt, was weiter kommt.

Freitag, 14. Oktober 2016

Teil 1: Freundschaft zwischen Frau und Mann - Von einem weiteren Lover fremdbesamt - endlich!

Mein Hotwife hat vor einiger Zeit bei einem Kollegen den besten Freund des Kollegen kennengelernt. Die beiden verstanden sich auf Anhieb bestens und trafen sich dann auch im weiteren Verlauf alleine ohne den Kollegen. Dabei war schnell klar, dass die beiden hinsichtlich der Freundschaft zwischen einer Frau und einem Mann die gleiche Einstellung hatten: wenn man sich sehr gut versteht, ist die einzig logische Konsequenz, auch Sex miteinander zu haben.
Es ging von anfang an recht frivol zu zwischen den beiden. Sex war ein offen ausgesprochenes Thema. So ging es auch schon nach zwei oder drei Treffen zusammen in die Therme.
Meine Kleine zeigt sich gerne und der FKK Bereich einer Therme ist das ideale Plfaster, sich schnell nackt kennenzulernen. Nackt im Wasser an der Poolbar zu sitzen und sich ansehen lassen, das war schon immer ihr Ding, Sauna und Wellness sowieso.
Er war schon recht begeistert, wie unkompliziert sie da ist und hatte manchmal etwas Mühe, seine Begeisterung unter seinem Handtuch oder im Wasser zu verbergen. An der Poolbar wurde er dann aber mutiger und schnell hatte sie seine Hände überall, wo das geschützte Eck das zuließ. Die beiden küssten heiss, sie griff ihm an sein Rohr, sie bekam dafür immer wieder einen oder mehrere Finger in die Pussy. War also schon irgendwie klar, was beide wollten. Sie schalteten nochmal einen Gang zurück und erst in der Umkleidekabine hatte sie dann Gelegenheit, das erste Mal seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie bot ihm dann spontan an, zu uns zu kommen und klärte ihn über unsere Swinger-Beziehung auf. Er konnte es fast nicht glauben, war aber mutig und kam mit.
Er wurde mir per WhatsApp angekündigt und als ich heim kam, lag sie nur  in Strümpfen auf der Couch. Er hatte seine Jeans noch an und sah gerade zu, wie sie es sich für ihn selbt besorgte.
Der für ihn etwa ungewohnte Moment war gleich vorbei, als ich ihn willkommen geheissen hatte und meinte, er sollte doch mal aus der Hose kommen, Waffengleichheit schaffen.
Er ließ sich nicht bitten und als ich aus dem Bad kam, hatte meine Kleine seinen Schwanz im Mund.
Sie blies uns zusammen, dann abwechselnd, bis sie meinte, ob sie jetzt auch mal kommen dürfte. Das besorgte er und leckte sie zum Orgasmus. Wir machten eine kleine Pause und er offenbarte uns, dass er immer schon mal einer Frau beim Blasen helfen wollte. Das konnte er gerne haben. Ich bin zwar nicht bi in dem Sinn, dass mich das erregt, meine Kleine macht es aber scharf und homophob bin icha ebensowenig. Sie fiing also wieder an, uns beide zu blasen und als sie bei mir angekommen war, kam er zu ihr herüber. zuerst nachm er nur meinen Schwanz in die Hand und ließ sie blasen, dann nahm sie meinen Schwanz und leckte mich zusammen mit ihm, bis er mich allein blies. Sie ließ sich dabei von mir lecken und beobachtete ihn genau. Sie war sowas von nass, dass sie meinte, sie braucht jetzt einen Schwanz in die Spalte. Er wollte mir den Vortritt lassen, um nicht zu schnell zu kommen und sie blies ihn während er zusah, wie sie gefickt wurde. Er hatte sogar selbst einen Gummi dabei und zog ihn mit ihrer Hilfe auf. Sie legte sich mit dem Rücken auf die Couch und machte die Beine für ihn breit. Er spielte noch ein wenig mit seiner Spitze an ihrem Kitzler, bis ich dazu kam und ihre Lippen weit für ihn auseinanderzog. Das war die Aufforderung, die er brauchte und er setzte seinen Schwanz an ihr offenes Loch. Sie schob ihm ganz langsam ihr Becken entgegen und ich sah zu, wie seine Eichel in ihrer Scheide verschwand. Ganz langsam drückte er seienn Schwanz vollständig in sie und ich konnte aufhören, sie aufzuhalten. Ich wollte in diesem Moment nur zusehen, nichts verpassen und beobachtete genau, wie die beiden langsam die ersten Stöße austauschten. Er bat sie um Vorsicht, damit er nicht kommen würde und so konnte ich alles perfekt sehen.
Irgendwann hatte er sich an sie gewöhnt und steigerte langsam die Geschwindigkeit. Jetzt wurde es interessant: sie fing an zu stöhnen und auch er wurde immer lauter. Sie war so weit, dass sie die ersten harten Stöße ihres Freunds in ihrer Pussy spürte.Und so wie das aussah, hatte sie viel Spaß daran, die Freundschaft auf das nächste Level zu  bringen. Die beiden machten Pause, ich ließ sie ein wenig meinen Schwanz blasen und es ging wieder weiter. Das ging eine ganze Zeit so, bis er ihr heiser zustöhnte, jetzt müsse es dann sein. "Dann machs Dir mit mir, so richtig!", war die Antwort und er gab alles. Das machte sie so geil, dass sie sich unter einem gewaltigen Orgasmus gegen ihn stemmt und laut aufschreit. Er stößt noch ein paar Mal in ihre kommende Pussy und kommt dann selbst wild in ihr. Er zuckt aus ihr rein und raus, sie schreit jedes mal auf dabei.
Er bleibt danach noch lange so in ihr und die beiden sehen sich an, bis er aus ihr zieht, den Gummi gut gefüllt.
Der Abend geht noch lange und sie hat noch nicht genug. Sie reitet mich und steigt immer wieder von meinem Schwanz, um ihn ihren Saft davon ablecken zu lassen, bläst ihn dabei und macht es sich selbst. Sie kommt so mehrfach und irgendwann ist es einfach zu viel: ich schieße ihr Meine Ladung zwischen die Beine.
Darauf hat er anscheinend nur gewartet. Er zieht nochmal einen Gummi über und fickt sie jetzt von hinten. Dieses mal geht es gleich richtig zur Sache, die beiden verschlingen sich richtig. Er fordert sie auf "fick mich so hart Du kannst, ich muss unbedingt nochmal in Dir kommen!" und sie nimmt die Herausforderung an. Beide verausgaben sich gewaltig, sind völlig nassgeschwitzt. Sie kommt immer wieder dazwischen aber lässt nicht locker. Gut 20 Minuten fickt sie ihn mit aller Macht. Er ist die ganze Zeit kurz davor und dann ist es so weit. Er packt sie an den Hüften, rammt ihr seinen Pfahl unbarmherzig in die Pussy und kommt mit lautem "aaarrrrrrrrrrrrrr!". Sie ist völlig hinüber, lacht und schluchzt dabei vor lauter Verausgabung. Ein toller Abschluss für den ersten Fickabend und der Beginn einer wahren Freundschaft zwischen Frau und Mann.

Vom Kollegen blank gefickt

Meine Beste war mit einer Kollegin, Kollegen und einem Ex-Kollegen auf dem Oktoberfest.
Bei der Kollegin sollte sie dann übernachten. Die ist so ein Thema für sich: die beiden tanzen immer total heiss miteinander auf befummeln und knutschen sich auf der Tanzfläche und machen die Typen heiss. Leider ist da noch nicht mehr passiert. Und das würde nicht nur mich interessieren. Schon mehrere Kollegen, mit denen meine Kleine entweder bereits im Bett war oder mit denen sie zumindest ein wenig rumgemacht hat, haben ihr erzählt, wie gut sie sich das vorstellen könnten.
Schon am Oktoberfest war der Ex-Kollege immer nahe an meinem Luder dran. Sie hatte nach einem andren Ausgehabend im letzten Jahr schon mal seinen Schwanz im Mund gehabt, mehr ging damals aber nicht. Beim letzten Mal, als sie ihn geblasen hatte, scheiterte es daran, dass er keinen Gummi dabei hatte. Sie hatte ihm danach aber erzählt, dass sie nicht schwanger werden kann. Er schien wieder sehr interessiert. Nach dem Fest ging es in der ersten Clublounge schon heftig zur Sache. Er knutschte sie und fummelte an ihr rum, obwohl besagte Kollegin in unmittelbarer Nähe war und sicher Einiges mitbekommen hat. Sie saß dann irgendwann in einer dunklen Ecke vor ihm auf dem Tisch, er stand davor, zwischen ihren Beinen. Sie hat ihm geflüstert, er kann sie haben, gleich hier. Danach erzählte sie mir, sie wußte auch nicht, was da über sie gekommen war, sie war so geil, sie hätte es wirklich gemacht.
Das war ihm aber dann doch zu heiß und er hat nur ihre Pussy befummelt.
Beim Wechsel in die nächste Location meinte er dann zu ihr, es muss jetzt sein und schleppte sie mitten in der Stadt hinter ein paar Bäume. Ihr Höschen hatte sie schon im letzen Club ausgezogen und er staunte nicht schlecht, als er jetzt ihre blanke Pussy spürte hatte, als er ihr unter ihren Mini griff. Er schob ihr den Rock hoch und fingerte sie, sie machte ihm die Hose auf und blies ihn. Er zog sie hoch, drehte sie um und zog seinen Schwanz durch ihre Lippen. Immer fester, meinte sie, bis sie ihn schon deutlich ihren Eingang dehnen spürte. Dieses Mal war ihr völlig klar, dass er noch immer blank war, sie wollte es aber undbedingt und vielleicht auch gerade deswegen, weil er beim letzten Mal ohne gezögert hatte. Als er wieder an ihrem Eingang ansetzte, drückte sie fest dagegen und schob sich sein Rohr in einem Stoß in die Pussy. Er stöhnte laut auf und meinte nur "endlich". Er blieb ein wenig so tief in ihr und fing dann an, sie hart zu stoßen. Sie meinte, sie war ziemlich laut und es klatschte auch nur so, als er sie nahm. Gut, dass da gegen 2 Uhr Morgens nicht mehr so viele Leute sind...
Sie hat es genossen, endlich den Schwanz und die Stöße ihres Ex-Kollegen kennenzulernen, wie sie danach sagte.
Als sie merkte, dass er kurz davor war, zu kommen, zog er heraus und drehte sie zu sich, drückte sie auf die Knie. Sie bekam seinen Schwanz in den Mund, musste nur noch die Zunge ein zwei Mal über seine Spitze gleiten lassen, und bekam sie eine große Ladung Sperma. Sie hatte ihn die ganze Zeit, während er spritzte, im Mund und ließ kein Tröpfchen aus, wie sie erzählte, sie wollte alles und sie schluckte auch alles.
Den Rock wieder nach unten, die Hose zu und weiter ging es zur nächsten Location. Ihre Kollegin meinte zwar, wo sie denn jetzt fast eine Stunde gewesen wären, ließ es aber bei ihrem Lächeln bewenden. Fand sie sehr scharf, frisch gefickt und mit dem Geschmack von Sperma auf der Zunge wieder mit ihr zu tanzen. Danach wurde sie von einem recht attraktiven Herren mächtig angebaggert und befummelt, der ihr anbot, mit ihm ins Hotel zu gehen. Sie meinte, da müsse er die Kollegin fragen, weil sie bei der übernachtet. Sie hat mir gesagt, wenn die ja gesagt hätte, wäre sie auch mitgegangen. Die sagte ihm aber leider, dass das nicht geht. Das wäre ein prima Outing gewesen! Noch dazu, wo ich sie bei der Kollegin abgeliefert hatte und sie somit am Morgen nach dem Hotel wieder hin kommen hätte müssen, um ihre Sachen zu holen :-)
Als sie mir von der Sache dann in allen Details erzählt hat, war sie sehr stolz auf ihren Blankfick. Sie meinte, dass sie genau wüßte, dass ich das sowieso toll finde, dass sie aber auch selbst diesmal seinen Schwanz richtig spüren wollte. Dazu ging sie beim Sex ab, wie eine Rakete. Auf das nächste Mal angesprochen, blieb sie dabei: ohne. Ich ließ sie dann versprechen, dass sie sich beim nächsten Mal sein Sperma mit den anderen Lippen herausholen und es in sich herumtragen wird. Dazu kam sie sowas von hart, das war der Hammer!

Zur Massenbesamung im Pornokino freigegeben - Bukkake Cumshots - während mein bester Freund bei uns zu Besuch war

Bei einem der letzten Treffen mit ihrem Zweitmann war mein bester Freund hier zu Besuch, alleine, ohne seine Frau. Er weiß seit Jahren bescheid und hat sie auch schon zweimal vor vielen Jahren gefickt.
Er war von Freitag auf Samstag bei uns und am Donnerstag abends hat Ihr Zweitmann für Freitag abends bei unserer Kleinen angemeldet, dass er sie über Nacht im Hotel haben möchte.
Sie hat mir davon erzählt und meinte, das wäre jetzt ein Problem und so. Sie müsste meinem Freund ja was sagen. Ja, meinte ich, müsse sie. Ich habe darauf bestanden, dass sie fährt, weil wir ganz generell die Absprache haben, das sie so oft mit ihm Sex haben muss, wie sich die Möglichkeit bietet. Und für meinen Freund gab es für mich auch nur eine Variante: die exakte Wahrheit. Sie wollte vom Grundtenor ja sowieso und so hat sie zugesagt.
Als mein Freund kam, war sie noch länger bei uns und sie hat ihm dann erzählt, dass sie uns abends alleine lassen wird, weil sie mit ihrem Zweitmann im Hotel übernachten wird und dass sie am Samstag erst später heim kommen wird. Er wird sie sicher noch ausgiebig ficken, da er erst mittags los muss. Sie wurde dann im Lauf des Abends informiert, dass sie mit ihm ins Pornokino gehen wird und auch das hat sie meinem Freund erzählt.
Als es dann so weit war, dass sie los musste, hab ich ihr dann vor ihm den Rock hoch geschoben und ihr das Höschen ausgezogen - "damit Du auch gleich gefickt werden kannst und mir da keine Klagen kommen." War ihr ein klein wenig peinlich aber mein Freund fand das super. Der Abend war für uns beide auch sehr interessant. Ich habe ihn voll auf den aktuellen Stand gebracht und mit ihm ihre aktuellen Fickbilder angesehen.
Ihr Zweitmann hatte mir vorab schon gemailt, er will sie wieder ein Stück weiter bringen und hat das auch umgesetzt. Im Pornokino hat er sie nach dem ersten Fick schon mal für drei Herren zum Abspritzen frei gegeben. Sie auf den Knien und los. Später hat er sie auf einer schmalen liege gefickt, um die alle stehen und nahe an sie ran konnten. Er wechselte dann von zwischen ihren Beinen an das Kopfende und gab sie so für die Herren zum Abspritzen frei. Und da kam die Steigerung: er hat ihnen gesagt, sie sollen ihr überall hin spritzen, "auch auf die Pussy, sie braucht das". Das hat die Kerle sehr motiviert und am Samstag waren da auch ausreichend Herren: Ihr Zweitmann hat 15 gezählt, die auf ihr abgespritzt hatten und sie hatte Sperma überall. Er hat von ihr dann im Kino Bilder gemacht uns sie mir mit dem Handy geschickt. Er ist da recht schmerzfrei und die Herren findens gut, wenn er sagt, die sind für ihren Mann
Die Bilder habe ich meinen besten Freund sehen lassen und ihr erzählt, er habe sie "zufällig" aus dem Augenwinkel gesehen, als ich sie aufgemacht habe und gefragt, ob ich sie zeigen darf. Zuerst hat sie sich etws geziert, meinte dann aber, er wisse ja, dass sie nicht zum Kaffeekränzchen sei. Darauf hin hab ich ihm die Bilder gleich aufs Handy geschickt, fand er super scharf!
Am nächsten Morgen war das beim Frühstück natürlich auch wieder Thema und ich hatte viel Spaß an meiner Bitch und seiner Reaktion, als ich sagte, vielleicht geht ja mal wieder was. Sie hatte tags zuvor überraschend gesagt, sie könnte sich das mal wieder vorstellen. Das hab ich so weitergegeben. Kurz darauf kam sie heim und zu uns auf die Terrasse. Sie meinte, sie wäre noch müde und möchte in die Sonne, zog ihr Kleid aus - nichts darunter - und legte sich auf die Liege. Sie lag so, dass sie sich mit uns unterhalten konne und machte keine Anstalten, sich damenhaft zu positionieren. Sie lag dort mit breiten Beinen und er konnte wie ich sehen, wie ihr noch das Sperma aus ihrer geschwollenen Pussy lief. Sie erzählte dann auch davon, dass sie gerade noch gefickt worden war, bevor sie los fuhr. Und dass sie im Kino so viel Sperma auf sich hatte, dass es beim Duschen gar nicht alles weg ging, sie im Hotel immer noch glibberig war. Auch wie sie den Rückweg vom Kino nur in ihrem kurzen roten Mantel antreten durfte und dabei noch Touris den Weg erklärte. Mein bester Freund kennt den Mantel gut und konnte nachvollziehen, als sie sagte, man sieht bei jedem Schritt vorne ihre Pussy, weil der letzte Knopf so hoch sitzt.
Wir haben dann auch noch ein paar recht freizügige Bilder gemacht und er durfte dabei ihre Titten halten. Es hat sehr geknistert!
Das Gute daran: er wird die nächsten 2 Jahre immer wieder für eine Schulung in unserer Nähe sein und sie hat wieder Interesse bekundet, genau so wie er danach am Telefon mir gegenüber. Habe ich ihr wiederum erzählt.
Ihr Zweitmann hat mir dann mitgeteilt, dass er sie jetzt daran gewöhnen will, um vorzubereiten, dass er ihr das Kommando gibt, sich von jedem, der will, ficken zu lassen.
Ein sehr gelungenes Event mit vielen Facetten!

Donnerstag, 2. Juni 2016

Analbesamung mit Ansage

Ihr Hausfreud hatte schon mehrfach angefragt, ob sie Zeit hätte für ein Treffen und sie hatte immer abgelehnt, weil sie immer irgendetwas anderes vor hatte. Ich war schon ziemlich sauer, dass sie sich nicht ficken lässt. Als er sich dann ein weiteres Mal über WhatsApp meldete, erzählte sie mir sofort davon und zeigte mir, was er geschieben hatte, während sie antwortete. Sie sagte schon mal zu und als er ftragte, ob die Pussy bereit sei, bestätigte sie das auch. Gleich darauf kam die Frage, ob ihr Po zur Verfügung steht und sie antwortete "alle Löcher stehen zu Deiner Verfügung".
Er machte sich auf den Weg und als er ankam, trug sie, wie gewünscht, eine weiße enge Bluse und einen Minirock mit Highheels.
Wir öffneten eine Flasche Wein und schon während des ersten Glas hat er sie ausgezogen und kam selbst aus den Sachen. Sie saß nackt neben ihm auf der Couch und stieg, während sie noch ein wenig small talk machten, mit dem Glas in der Hand auf seinen Schoß. Sie nahm seinen Schwanz während sie mit ihm plauderte, zog ihn zu sich und setzte sich mitten im Satz darauf. Er war angenehm überrascht und ging in die Offensive. Er wollte ja eigentlich ihren Arsch haben, was denn damit sei.
Wie gesagt, den könne er haben, aber besser im Bett. Also wir ab ins Bett und ich sprang auch aus meinen Sachen. Sie legte sich vor ihm auf den Bauch, er drückte ihr die Beine auseinander und kniete vor ihrem Po. Er feuchtete seinen Schwanz nochmal in ihrer Pussy an, ein zwei Mal mit der Spitze in sie und zog sie zu sich. Schlechter Winkel, stellten wir fest und legten zwei feste Kissen unter ihr Becken.
Jetzt war es ideal und er setzte sein Rohr an ihrer Rosette an und drückte dagegen. Sie leistete keinen Wiederstand und seine Eichel verschwand ihn ihrem Arsch. Sie quittierte das nur mit einem leisen Seufzer. "Sag, dass ich Dich richtig in den Arsch ficken soll und dann blas!", kam sein Kommando.
Ich war sofort hart wie stahl, als sie den Po noch ein wenig in seine Richtung drückte und stöhnte "da, fick mich in den Arusch, wie in die Pussy". Sie blies mich und er nahm sie immer tiefer. Mit jedem Stoß, bis er bis zum Schaft in ihr war. Dann jedesmal raus bis zur Eichel und wieder in einem Stoß rein. Auch wenn sie recht laut war dabei, trotz Schwanz im Mund, merkten wir, dass sie das wollte, mit jeder Faser. Ich forderte ihn auf, fester und härter zu stoßen, mit ihrer Pussy wäre er ja auch nicht so zimperlich und er gab richtig Gas. Sie konnte nicht mehr blasen, krallte sich im Bett ein, hielt fest dagegen und schie ihre Lust in die Matratze.
Ein kurzer Moment Pause, er rutschte nach und ich kontrollierte ihre Pussy, an der sie zwischen den Beinen hindurch spielte - klatschnass!
Ich fasste sie an den Hüften und hielt sie für ihn fest als er wieder anfing, sie zu stoßen. Es dauerte nur noch wenige harte Stöße und er rammte ihr sein Rohr noch einmal mit einem lauten "JAA!" in den Arsch und fing an zu pumpen. Ich hielt sie immer noch fest und drückte sie mit aller Kraft gegen ihn. Sie schrie die ersten ein oder zwei mal auf, als sein Rohr sie so noch einmal weiter aufdehnte, dann kam sie selbst und stieß sich dabei seinen Schwanz nochmal in den Arsch.
Als die Orgasmen abgeebbt waren, kam er langsam aus ihr und wir sahen  zu, wie sein Sperma in ihrem offenen Po stand. Er wollte sehen, wie ihr Sperma aus beiden Löchern läuft und so legte ich mich aufs Bett und ließ sie reiten. Dank der geilen Vornummer brauchte ich nicht mehr allzu lange und erfüllte ihm seinen Wunsch. Sie nahm mein Sperma und sah ihm dabei in die Augen, als ich in ihr kam.
Sie musste sich dann für ihn aufs Bett legen und wie im Porno ihre beiden besamten Löcher zeigen, damit er Bilder mir seinem Handy machen konnte.

So ging es dann wieder auf die Couch, wo sie nackt zwischen uns sitzen blieb. Sie wusste genau, dass der Abend noch nicht vorbei war und ich erwartete, dass sie sich weiter anbietet.

Es verging fast eine Stunde, in der wir uns gut unterhielten, bis er wieder anfing an ihr zu spielen. zuerst an den Nippeln, dann an der Pussy. Er war wieder hart und sie nahm sein Rohr in die Hand, wichste ihn und fing an ihn zu blasen. Ich hatte mir vorgenommen, bei dieser Nummer nur zuzusehen und lehnte mich zurück. Erst als sie wieder über ihn stieg, kam ich zu den beiden, um mir genau anzusehen, wie sie seine Eichel an ihre Pussy ansetzte, sie vor und zurück durch ihre Lippen zog und sich auf seinen Schwanz setzte.
Sie sagte ihm, sie würde ihn nicht gehen lassen, bis sie es nochmal bekommt und machte ihre Ankündiugng wahr: Sie fickte ihn so über 20 Minuten und kam mehrmals dabei, bis er endlich in ihr kam - ich sah mir das von hinten zwischen ihren Beinen hindurch an: herrlich, wie ihre nassen Lippen um sein Rohr lagen und ich sehen konnte, wie er sein Sperma in ihre Scheide pumpte!

Jetzt erst war es ein guter Abend für sie und sie stieg erschöpft von ihm ab..

Als er ging, war sie immer noch nackt und brachte ihn so zur Tür. War ihr alles egal. Splitternackt küsste sie ihn in der offenen Tür - jeder der vorbei gekommen wäre hätte seine Freude gehabt...

Ein wahrlich gelungener Abend, an dessen Ende ich nochmals ihre Pussy fickte und es genoss, das Sperma ihres Lovers in jeden noch so kleinen und tief gelegenen Winkel zu stoßen.