Freitag, 22. Juni 2018

Neuer Tabubruch - "Ich liebe Dich" für ihren Zweitmann als ich dabie war!

Meine Kleine war mit ihrem Zweitmann im April alleine in Urlaub und hatte von mir den Auftrag, auch die Ehe zu Dritt nach Kräften zu pflegen.
Drei Tage waren zwar nicht lange, das Programm war aber schon spannend. Er hatte sich wie üblich vorher mit mir abgesprochen, was sie denn so auf der Wunschliste hätte. Nun, es gibt da eine Erotik-Bar,  in der sie schon ein paar Mal waren. Da wollte sie wieder hin und den Besitzer ficken. Sie hatte ihn schon geblasen und zum Kommen gebracht bei einem vorherigen Besuch, sie war aber heiss darauf, das ganz zu Ende zu bringen und ihn mit ihrer Pussy zum Kommen zu bringen.
Ihr Zweitmann meinte mir gegenüber, da hin zu gehen, war sowieso auf dem Plan.
Er holte sie hier ab und fickte sie gleich hier das erste Mal. Auf unserem Esstisch durfte sie ihre Spalte das erste Mal hin halten. Er fickte sie zum Kommen und nahm sie mit einer gewaltigen Menge Samen in Besitz. So eingestimmt ging es los: im Minirock und ohne Höschen lief ihr sein Liebessaft schon im Hausgang am Bein herunter und sie packte so vor den Augen der Nachbarin ihre Sachen in sein Auto.
Auf dem Weg erzählte er ihr, wie das so die nächsten Tage laufen sollte: sie würde alle 5-6 Stunden für ihn die Beine breit machen müssen. Sie sollte sich bereit halten, seinen Schwanz jederzeit in alle Löcher zu bekommen und er würde all ihre Löcher besamen.
Das hat sie mir dann so per WhatsApp weitergegeben. Sehr spannend.
Im Hotel gleich der nächste Fick, schon innerhalb der Zeitvorgabe. Sie durfte blasen, bekam sein Rohr in den Arsch und wieder durfte ihre Spalte sein Sperma empfangen.
Nach dem Abendessen - ohne Höschen natürlich und mit durchsichtiger Bluse - wieder ins Hotel und eine weitere Nummer. Sie hatte versprochen, etwas für die Beziehungspflege zu tun und jetzt war die Zeit dafür gekommen. Mein kleines Hotwife gab jetzt ganz seine Ehefrau und ließ sich ganz tief in Missionarsstellung mit viel Küssen nehmen. Sie kam mehrfach dabei und als auch er so weit war stöhnte sie ihm "ich liebe Dich, ich liebe Dich!" entgegen während sie spürte, wie er noch einmal sein Sperma tief in sie deponierte. Überraschend entgegnete er "ich Dich auch Du, verrückte Schlampe".
Beides erzählte sie mir am nächsten Tag am Telefon, während er kurz ein paar Dinge erledigen musste. Er hielt gut seinen 6 Stunden Rhythmus ein. Morgens vor dem Frühstück eine Besamung, ohne Höschen ans Buffet. Nach dem Frühstück nochmal komplett ausziehen und ins Bett. Arsch und Pussy nochmal gefickt, die Pussy wieder besamt.
Dann eine kleine Pause bis nachmittags. Er war wieder zurück und sie wurde aufs Zimmer zitiert; Ausziehen, nackt am offenen Fenster ficken. Das ging recht lange und sie kam mehrfach, bis er
wieder in ihr kam.
Sie dachte eigentlich nicht, dass er noch Kondition hätte, um abends weg zu gehen. Doch es ging in die Erotik-Bar. Leider war der Besitzer noch zu beschäftigt für mehr, doch ein Paar war dort, das die beiden mit in einen Nebenraum brachte. Ursula bräuchte es lesbisch, meinte ihr Typ und das sollte sie bekommen. Viel Küssen und Fummeln wurde gefolgt von Petting der beiden Ladies und gegenseitigem Nippellecken. Mein Hotwife rutschte dann an ihr herunter und testete ihre Geschlechtsgenossin mit der Zunge. Sie hatte schon einige Zeit keine Frau mehr gehabt und so war sie ziemlich heiß, als sie wieder einmal heissen Scheidensaft aus einer weichen rosa Pussy leckte, ihre Zunge um den Kitzler einer anderen Frau spielte und sie dabei ihre Finger in sie schob. Ihrem Zweitmann gefiel das sehr und so endeten sie vier so, dass Ursula in den Armen ihres Herren lag, unsere Kleine sie dabei fingerte und leckte und ihr Zweitman sie von hinten fickte.
Sie brachte Ursula lesbisch zum Orgasmus und die Kombination daraus und aus den Stößen ihres Zweitmanns brachten auch sie, mit dem Geschmack von Ursula auf der Zunge, zum Kommen.
Jetzt brauchte er nur noch wenige Stöße und er besamte sie von hinten vor den Augen der beiden.
Als die Unterhaltung danach ein wenig weiter ging, fanden die das recht spannend, dass er ihr Zweitmann ist. Dass sie mit ihm allein in Urlaub ist, eine Liebesbeziehung mit ihm hat und natürlich nur ohne Gummi mit ihm schläft, erzählte sie gerne und alle inklusive ihm selbst fanden das sehr scharf.
Zuhause im Hotel wurde sie noch ein wenig gefickt, dann waren aber beide zu müde und vertagten die Nummer auf den Morgen.
Am Morgen musste noch so einiges nachgeholt werden: sie beschwerte sich, dass sie zwar in alle Löcher gefickt worden war, aber Sperma nur in der Pussy hatte. Frühstück gab es bis Mittag und der Late Check Out war gebucht, so gab es keine Eile. Der Morgenplan war ausgiebig ficken und dann nach dem Frühstück der Rückweg.
Ihr Mann startete mit ihrer Scheide, wechselte aber schon nach wenigen Stößen in ihren Arsch. Sie erzählte mir danach, dass er ihr gleich ankündigte, dass sie jetzt lange und hart gefickt wird und er verlangt hat, dass sie kräftig dagegen hält. Er legte sie auf den Bauch, Kissen unter das Becken und fickte los. Fast 20 Minuten, worauf sie sehr stolz war, hatte sie sein Rohr im Hintereingang. Sie durfte es sich selbst machen, während er sie stieß und kam selbst schon zwei mal dabei.
Als sie das dritte mal kam, pumpte er ihr endlich das ersehnte Sperma in den Arsch.
Die beiden gingen duschen und zum Frühstück, danach ging es wieder ins Bett. Die Pussy wurde wieder angefickt, dann bekam sie sein Glied in den Mund und er wichste sich, bis er sich in ihren Mund ergoss. Woher er all das Sperma nahm, weiß niemand, war aber wohl eine gute Ladung und sie schluckte alles. Ein wenig Pause und die letzte Nummer im Hotel, wieder eine Liebesnummer, tief und intensiv. Sie kam mit ihm und er drückte ihr seinen pumpenden Schwanz in ihre zuckende Scheide, ein weiteres Mal mischten sich ihre Säfte.
So ging es auf den Heimweg und sie berichtete aus dem Auto per WhatsApp im Detail.
Als ich heim kam, waren die beiden schon 20 Minuten zuhause und er fickte sie gerade im Gang von hinten. Sie hatte Highheels an, die Bluse auf und den Minirock nach oben geschoben.
Ich zog sie als Erstes ganz aus, wollte sehen, wie sie nackt gefickt wird. Sie wollte mich ein wenig blasen dabei, was sie gerne haben konnte. Doch dann wollte  ich mich wieder konzentrieren auf das Geschehen und ließ die beiden wieder alleine machen, fotografierte dabei ein wenig.
Er packte sie irgendwann auf unser Bett, meinte es wäre gleich so weit und sie sollte wieder so ficken, wie im Hotel. Ich wußte genau, was er meinte: die Liebesnummer. Sie tat uns den Gefallen;
Das kleine Hotwife zeigte mir perfekten Ehesex mit ihrem anderen Mann. Sie nahm ihn mit weit gespreizten Beinen, küsste ihn dabei, zog ihn an sich und stieß selbst tief dagegen. Gefiel mir sehr gut und  ihm auch. Immer wieder ging er ein wenig zur Seite, damit ich sein Glied in unserer Scheide sehen konnte, während er sie küsste.
Es ging eine Weile so und ich merkte, wie unsere Frau kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt war, er sicher auch nicht mehr weit.
Und dann passierte es. Er und ich hatten das ja schon lange als Plan und jetzt ergriff er die perfekte Gelegenheit: "los sags jetzt, sags schon!" und fing an zu kommen. Unsere Frau sah ihm in die Augen und sagte laut und deutlich: "ich liebe Dich! Ich liebe Diiiiiiieeech!" und kam mit. Ich sah sie dabei perfekt, sah auch sein Rohr, das ganz tief in ihr war und pumpte während die beiden laut stöhnten.
Was für eine perfekte Nummer! Und was für ein Kick, dieses Tabu zu brechen! Ich fand das supergeil.
Er war dann recht schnell auf dem Heimweg und ich mit ihr im Bett. Sie war nach der Nummer schon sehr verunsichert, ob das jetzt OK war und er hat wohl auch gleich danach per WhatsApp gefragt, ob alles OK wäre.
Von mir wusste er ja, dass ich das wollte. Ich habe sie dann sehr dafür gelobt und ihr gesagt, wie gerne ich das gehört habe, dass sie die Ehe zu Dritt jetzt auch wirklich ernst nimmt und dazu steht. Sie meinte, das war total komisch vor mir und hätte sie viel Überwindung gekostet, vor mir zu ihren Gefühlen zu stehen. Als ich ihr dann sagte, das soll nicht das letzte Mal gewesen sein und ich hätte das gerne auch mal auf Video, weil ich das immer wieder hören möchte, hatten wir unglaublichen Sex. Sie ging sowas von ab dabei...
Jetzt ist es endlich geschafft. Ein weiteres großes Tabu ist gebrochen!
Ich bin immer noch ganz weg davon und kann es kaum erwarten, das auszubauen!

Freitag, 16. Februar 2018

Auf Kommando Beine breit für Unbekannte

Meine Kleine ist schon bestrebt, Ihrem Zweitmann auch sexuell etwas zu bieten.
Mittlerweile wurde sie schon so oft im Pornokino oder Swinger Club für die Herren zum Abspritzen frei gegeben, dass er zu ihr meinte, es wäre mal wieder Zeit für eine Steigerung.
Er fuhr mit ihr in den Swinger Club und führte sie dort ausgiebig vor. Wie meist hatte  sie im Club fast nichts an. Auch dieses Mal durfte sie nur Highheels, Strümpfe und ein Halsband tragen.
Er liebt es, wenn sie alle Herren sofort abchecken können und sie nichts verstecken kann.
So nahm er sie dann in die Fummelbar mit und ließ sie ihm dort einen blasen.
Dauerte nicht lange und es waren genügend Zuschauer da, sie war von Schw#nzen umringt.
Klar sollte sie die auch wichsen und bekam die Aufforderung, den einen oder anderen zu blasen. Sie leistete brav folge und ihr Zweitmann fickte sie dort zur Belohnung.
Große Show und als die beiden von der Bar in die Spielwiese im Raum nebenan verlagerten kamen die Herren mit.
Sie wurde von ihrem Zweitmann auf den Rücken gelegt und gefickt. Dabei waren jede Menge Schwänze um sie herum. Sie hatte einen im Mund und zwei in den Händen, während sie seine Stöße nahm, viele weitere Herren wichsten um sie herum und rieben ihre Schwänze an ihren Nippeln, am Bauch und ihren Beinen. Er meinte danach, das war total Porno-Style und das ist selten, weil die Herren sich oft nicht trauen oder übermotiviert sind.
Er zog aus ihr heraus und meinte zu einem Herren, den er gut fand, wenn er möchte, darf er sie jetzt ficken. Sie war nicht gefragt worden, machte aber sofort die Beine für ihn breit, als er seinen Gummi aufgezogen hatte. Seinen Schwanz bekam sie mit dem ersten Stoß bis zum Schaft in die Scheide.
Da lag sie also, nackt und nur mit Strümpfen vor lauter fremden Herren um sie herum, Schwänze in den Händen, Schwänze, die sich an ihren Nippeln rieben und zwischen ihren Beinen ein Herr, den sie vor 10 Minuten noch nicht kannte und der ihr jetzt sein hartes Rohr in  ihr nasses Fützchen rammte. Wieder und immer wieder. Sie konnte nicht anders, als unter seinen Stößen laut aufzuschreien und ihr Zweitmann hatte ebenso viel Spaß daran, wie die Herren um sie.
Sie kam das erste Mal, als ihr Stecher noch einen Gang zulegte und kurz darauf laut, sehr hart und sehr tief in ihr kam. Danach  hat sie uns erzählt, wie gut sie das spüren hatte können.
Ihr Zweitmann zog sie hoch in Doggie Position und ließ sie den Po herausstrecken. Er nickte einem Herren zu und Sekunden später spürte sie Hände auf ihrem Po und einen Schwanz, der sich von hinten an ihre Spalte drückte. Sie bekam das Kommando, für ihn still zu halten und befolgte es willig. Er drückte ihr dafür langsam mit seinem Gerät die Spalte auf und nahm irhe Pussy in Besitz. Er fickte sie leidenschaftlich und sie durfte dabei blasen. Es klatschte nur so, als er sie von hinten hart durchstieß, sie erzählte später, wie sie seine Eier auf ihren Venushügel klatschen spüren konnte. Der Herr brauchte nicht lange und dann spritzte auch er in unserer Sexgöttin vor den Augen der restlichen Herren ab. Er zog aus ihr heraus und ein weiterer Herr wechselte sofort hinter sie. So schnell, dass ihr Zweitmann gar nicht nicken konnte und es einfach laufen ließ. Der Kerl war schon sehr angeschärft und wohl einer der Herren, die sie vorher geblasen hatte. Er stieß sie langsam wieder auf und meinte dabei sowas wie "sieh Dir das an - was eine geile Schlampe" jetzt wurde sie nur ganz langssam gefickt und konnte ein wenig selbst an ihrem Kitzler dabei spielen. Obwohl er wohl schon kurz davor war, wie sie danach meinte, konne er es noch lange genug hinauszögern, dass sie mit seinem Rohr in ihrer Pussy kam. Das war dann auch für ihn genug und sie durfte erleben, wie der dritte völlig fremde Schwanz in ihr kam. Als er seinen Schwanz aus ihr zog, ließ sie sich zur Seite gleiten, damit nicht gleich wieder ein Herr übernehmen konnte.
Ihr Zweitmann allerdings drückte sie auf die Matte und meinte nur "einer geht in jedem Fall noch". Er schob ihre Beine auseinander und gab noch einem Herren das OK. Wie sie versprochen hatte: sie wird niemals nein sagen, wenn ihr Zweitmann sein Recht ausübt, über ihre Scheide zu verfügen. Er hat das uneingeschränkte Recht, zu bestimmen, wer damit was machen darf.
So nahm sie auch den vierten Fremden willig in ihre Spalte und ließ sich von ihm ausprobieren.
Der Herr war der ausdauerndste des Abends und er fickte sie gut 10 Minuten - mal hart und mit langen Stößen, dann wieder schnell und tief und immer wieder Pause dazwischen. Ihr Zweitmann war recht zufrieden mit ihrer Lautstärke. Sie hielt gut dagegen, fickte ihn genau so, wie er sie, bis er dann auch immer schneller wurde und sie merkte, es gibt kein zurück mehr. Sie stieß ftest zurück und er spritzte lautstark in ihre ab.
Immer noch war ein ganz ansehnicher Kreis Herren um sie versammelt, für die sie jetzt zum Abspritzen freigegeben wurde. Sie bekam nochmal etliche Spermaladungen ab - müssen so sieben oder acht gewesen sein: ins Gesicht, auf die Titten, den Bauch, über die Schenkel, alles voll Sperma.
Zum Abschluss nahm ihr Zweitmann sie dann so noch einmal in Missionarsstellung und fickte sie hart und lange. Es machte ihn sehr scharf, sie so frisch gefickt und vollgespritzt zu stoßen. Er nahm sie sehr leidenschaftlich und besamte sie dann vor Publikum, ließ sie zeigen, wie sein Sperma aus ihrer Pussy lief.
Erst jetzt löste sich die Runde langsam auf und sie durfte duschen gehen.

Jetzt ist sie offiziell auch ein Gang Bang Luder!

Freitag, 11. August 2017

Vom Zweitmann im Pornokino vorgeführt und frei gegeben

Ihr Zweitmann träumt schon seit langer Zeit davon, sie einmal zu einem Gang Bang zu bringen, bei dem sie im Hotel ans Bett gefesselt wird, eine Augenbinde trägt und er gibt sie dann für die Herren zum frei. So 6 bis 8 stellt er sich da schon vor, die sie haben soll.
Wir würden das ganze ansehen und filmen, es ihr später zeigen.
Um das umzusetzen, haben wri uns abgestimmt, wie das gehen soll. So einfach mitmachen würde sie das nicht aus damaliger Sicht.
Ich habe sie dann dazu gebracht, dass sie ihm vor einiger Zeit schon die Kontrolle über ihre Pussy geschenkt hat: er darf bestimmen, wer sie fickt und sie hat versprochen, nie zu verweigern, immer die Beine breit zu machen, ganz egal, wem er es erlaubt.
Mit diesem Grundstein konnte man schon etwas anfangen. Dazu hat er sie mit meiner Unterstützung dazu gebracht, eine ganze Menge von Tabus hinter sich zu lassen: Analsex gehört zum Standard in der Zwischenzeit. Sie wird ausnahmslos bei jedem Treffen auch in den Arsch gefickt. Sie steht für SM Spiele zur Verfügung, lässt sich mit dem Rohrstock, dem Gürtel oder der Hand verhauen, wie er will. Sie spritzt, wenn er sie mit der Hand bearbeitet und macht das auch völlig ungehemmt vor Publikum im Club oder im Kino.Sie steht ihm für Wasserspiele zur Verfügung und hat dabei keine Tabus. Auch für Sex im Freien ist sie uneingeschränkt zu haben.
Wir sind hier also schon sehr weit gekommen, jetzt muss das Ganze noch um die Viele-Männer-Komponente erweitert werden. Dazu hat sich neben dem Swinger Club vor allem das Pornokino als sehr hilfreich erwiesen.
Sie bleibt jede Woche einmal bei Ihrem Zweitmann über Nacht und bei jedem zweiten oder dritten Treffen geht es in den Club oder ins Kino, meist ins Kino. Sie bekommt von ihm dafür zuhause schon Anweisungen, was sie an Outfit mitbringen muss. Meist Highheels, Strümpfe und ein Halsband. Mehr darf sie dann auch nicht tragen dort, er schickt sie immer sofort in die Umkleide, wo sie den kurzen Lederrock und die weiße Bluse, die sie meist dazu auf dem Weg tragen soll, sofort ablegen muss.
Das kommt immer sehr gut, da die Herren sich dort nicht ausziehen müssen und sie dann nackt zwischen all den angezogenen Herren an der Bar steht  oder durchs Kino läuft. Kann sie sehr darauf.
Irgendwann wird sie dann von ihrem Zweitmann gefickt und da dauert es nicht lang, bis die anwesenden Herren um die beiden stehen und wichsen.
Er hat dann irgendwann damit angefangen, dass sie einem Herren einen blasen musste, dann einem oder zwei erlaubt sie anzuspritzen. Immer weiter gesteigert. Heute muss sie meist die Augenbinde anliegen, er legt sie auf einen schmalen Ficktisch, der genau Arbeitshöhe hat und fickt sie noch ein wenig zur Show. Dann erlaubt er den Herren um sie herum, sie vollzuspritzen. Zuerst hat er ihnen nur erlaubt, ihr auf die Titten zu spritzen, blieb zwischn ihren Beinen stehen. Jetzt geht er um sie herum, lässt sie ihn blasen und die Herren dürfen überahll hin spritzen. Gesicht, Titten, Bauch und ausdrücklich auch auf die Pussy. Er lässt sie das sogar manchmal sagen, dass sie es auch auf die Pussy will. Dazu muss sie es sich selbst machen.
Diese Einladung muss er nicht zweimal aussprechen. Ganz schnell ist sie umringt, jemand steht zwischen ihren Beinen und es geht los. Sie versucht zwar noch mit der Hand beim Selbermachen ihre Spalte abzudecken, es klatscht ihr aber normalerweise immer schön auf die Lippen. Ihr Rekord liegt derzeit bei 14 Männern, die auf sie abgespritzt haben, fast immer sind es mehr als 10, es waren auch noch nie weniger als 8. Ihr Zweitmann steht dann darauf, sie so vollgespritzt selbst nochmal zu ficken. Sie reklamier zwar, dass er ihr dabei fremdes Sperma in die Pussy fickt, doch gerade das macht ihn besonders an. Wenn sie danach duschen gehen darf - darf sie nicht immer - läuft ihr das Sperma auch immer schön an der Pussy vorbei.
Bei den letzten Kinoabenden hat er sie dann auch im Kino zum Ficken frei gegeben. Nicht für alle. Zuerst immer nur für einen Herren. Sie hat nie verweigert, sich immer ohne irgendwelche Anstalten ficken lassen, wie er mir bestätigt hat. Und das, obwohl sie mir danach sagte, dass die meist nicht ihr Typ waren. Beim letzten Kinobesuch gab es dazu ein Special: sie musste die Bluse anbehalten, nur auf machen, den Lederrock nur hoch schieben, nicht ausziehen.Er hatte ihr schon vorab gesagt, dass sie mit ihren vollgespritzten Sachen das Kino verlassen muss und so im Hotel an die Bar gehen wird. Es durfte sie auch wieder einer ficken, nachdem sie von 13 Herren abgespritzt worden war. Sie hatte sich umzudrehen und - immer noch mit Maske - von hinten die Beine breit zu machen. Sie durfte nicht sehen, wer sie fickt und wurde von einem sehr großen Schwanz aufgestoßen. Er hat sie von hinten heftig mit Gummi gefickt, sie musste laut unter seinen Stößen schreien und ihr Zweitmann feuerte ihn an, keine Rücksicht auf sie zu nehmen, es sich zu besorgen. Der zog das durch und kam in einer wilden Eruption in ihr, sie konnte ihn deutlich spüren, wie er seinen Gummi in ihr vollpumpte und ihr dabei die Pussy noch mehr dehnte.
Als er danach weg und ausser Sichtweite war, durfte sie die Augenbinde abnehmen. Sie war immer noch über und über voll Sperma, hatte es in den Haaren, auf dem gesamten Körper, an den Oberschenkeln, der Spalte. Dann hat ihr Zweitmann noch einem weiteren Herren erlaubt sie zu ficken. Sie musste sich auf den Rücken legen und er kam ins Licht: ein Schwarzer hatte schon einen Gummi aufgezogen und stellte sich zwischen ihre Beine. Der Zweitmann gab das Kommando, die Beine hoch zu nehmen und sie breit zu machen. Sie gehorchte sofort und er hielt sie so fest.
Der Schwarze setzte sein Rohr an ihre Lippen, drückte seine Eichel auf ihr Loch und stieß zu. Mit einem Aufstöhnen hatte sie den zweiten Schwanz des Abends zwischen den Beinen. Sie sollte sehen, wie sie von ihm gefickt wurde und er genoss sichtlich, diese spermabespritzte weisse Frau hart ztu nehmen und sie zum Schreien zu bringen.
Leider war er wohl etwas übermotiviert und zu nervös und die beiden brachen ab, als er sie schon so lange gefickt hatte, dass der Gummi trocken lief, ohne dass er kommen konnte.
Sie durfte danach zwar duschen, musste aber die spermanasse Bluse wieder anziehen. Das Sperma auf dem Rock durfte sie nur verteilen, nicht abwaschen. Mantel darüber und so ging es zurück.
So musste sie zum Abschluss des Abends wirklich noch an die Hotelbar. Im schummrigen Licht viel es wahrscheinlich nicht auf und in ihrem Haar und auf dem Rock waren die Spermaspuren auch nichts sichtbar im Dämmerlicht. Sie waren aber klar da. Ich konnte das am nächsten Tag überprüfen, ihre dann trockene Bluse war ganz hart von Sperma.
Die Bar war hart für sie, da sie meinte, wenn jemand nahe an ihr vorbei ging, war der Duft von Sperma klar wahrzunehmen., so wie sie da saß ohne Höschen, vollgespritzt und fremdgefickt. Ihrem Zweitmann gefiel es aber sehr - mir auch. Als sie dann ins Zimmer durfte, war sie aber schon ganz heiss ob der bestandenen Bitch-Probe und wurde zur Belohnung noch in den Arsch gefickt und besamt.
Jetzt liegt es wieder bei mir Ihrem Zweitmann Feedback zu geben, ohne dass sie davon weiß und darauf hin zu arbeiten, dass sie möglichst schnell für alle zum Ficken frei gegeben wird und für noch mehr Männer an einem Abend die Beine breit machen muss...



Freitag, 7. Juli 2017

Besamungsurlaub mit Zweitmann - Teil 2


Sie meldet sich dann später wieder aus dem Hotel. Am nächsten Morgen bekomme ich Zwischenbescheid, dass sie es zuerst in den Mund und dann auch noch in den Arsch bekommen hat. Am Nachmittag noch ein Kleid gekauft und wieder los. Vielleicht noch in die Bar? Sie wird es erzählen…
Ihr Zweitmann machte viele Bilder vom Fickausflug und sie erzählte mir danach die Geschichte:
Schon bei der Ankunft mussten die Beiden dem Hotelzimmer hallo sagen und gingen gleich ins Bett. Als sie mitten im Fick waren, nicht gerade leise, klopfte es an der Tür, die Tür ging auf und der Typ, der die Minibar auffüllt, stand im Zimmer. Der konnte sich klar nicht denken, was hier gerade abgeht… Der war frech und ging noch weiter ins Zimmer, bis die zwei ihn bemerkten und er ihn wieder raus warf. Ihr Zweitmann meinte danach, der hätte sie dann auch über den Hof von draußen beim Ficken beobachtet. Er fickte sie weiter und sie wurde im Hotel das erste Mal besamt. Sie war gut im Einsatz, meinte sie. Abends wird sie ein weiteres Mal ausgiebig gefickt. Sie erzählt, dass sie keine Stellung ausgelassen haben. Missionar, Doggie, Reiten, von hinten, über ihrem Oberschenkel kniend wurde sie gefickt. Zum Einschlafen wieder sein Sperma in ihre Pussy nachdem sie selbst mehrfach gekommen war.
Geweckt wurde sie erneut dadurch, dass sein Schwanz ihr Loch aufdrückte und sie den Morgenfick verpasst bekam. Sie wurde ausgiebig gefickt und bekam die erste Ladung dann in Mund und Gesicht. Das schärfte ihn so an, dass sie nach kurzer Zeit ein weiteres Mal gefickt wurde und er ihr sein Sperma zwischen die Beine pumpte. Nach ein wenig Stadtausflug ging es gegen 14 Uhr wieder ins Hotel und sie durfte ein weiteres Mal als seine Ehefrau die Beine breit machen. Diesmal wurde sie nur kurz in die Pussy gefickt und es war ihr Arsch dran. Hart und leidenschaftlich wurde sie in den Arsch gefickt. Ihn machte das sehr an und er fotografierte dabei. So wissen wir, dass sie schon nach 8 Minuten eine weitere Ladung Sperma in den Arsch gepumpt bekam. Sie genoss es sehr, dass sie so abgefickt worden war. Sie lag auf dem Bauch und hatte ihre Finger in der Pussy, sein Sperma im Arsch und ließ sich so als Ehenutte fotografieren. Später gingen sie noch in eine Erotikbar, deren Besitzer sie kennen. Sie wurde dort auf einem Hocker vor der Bar gefickt doch leider hatte der Besitzer keine Zeit. Sie hatte eigentlich vom Zweitmann aufgetragen bekommen, in zu ficken und war auch zu allem bereit. Die gute Info war aber, dass er sich von seiner Frau getrennt hat – sie hat sich vohl verliebt – und ihnen die Telefonnummer mitgegeben hat. Abends wurde sie im Bett noch einmal gefickt und abschließend besamt, damit sie wieder mit Sperma im Bauch schlafen konnte.
Sie nutzte die Zeit optimal und auch der Morgen verstrich nicht ungenutzt. Sie wurde von ihm zuerst von hinten gefickt und dann umgedreht. Sie bekam es noch ausführlich in Missionarsstellung und brachte ihren anderen Ehemann ein weiteres Mal mit ihrer Pussy zum Abspritzen. So besamt wurde sie dann nach hause gefahren und abgeliefert. Nicht jedoch noch ohne einen Abschiedsfick. Bis auf die halterlosen Strümpfe ausgezogen setzte er sie auf die Bettkante und sie durfte blasen. Ausdauernd und mit vielen Bildern, bis er sie aufs Bett legte und ihre Scheide ein weiteres Mal von seinem Rohr aufgedehnt wurde. Er gab noch einmal Gas und fickte sie hart. Dazwischen leckte er sie und sie meinte sie war wohl recht laut. Wäre ihr egal gewesen, ob die Nachbarn was hören. Sehr gut! Dann kam er wieder in sie und sie durfte dagegen stoßen, bis er ein letztes Mal sein Sperma in sie stieß. Er zog aus ihr heraus und sie durfte seinen Schwanz sauber lecken.
Ein gut genutztes Treffen, ganz nach meinem Geschmack!

Donnerstag, 20. April 2017

Besamungsurlaub mit Zweitmann - Teil 1


Letzte Woche war es dann mal wieder so weit, dass sie einen Kurzurlaub zum Besamen nehmen konnte. War natürlich gar keine Frage, ob sie das macht oder nicht, als sich die Chance ergab. 4 Tage dem Zweitmann ihre Pussy als Ehehure zur Verfügung zu stehen, das lässt sie sich nicht entgehen. Sie weiß auch, dass ich das nicht akzeptieren würde.
Also hat sie Urlaub genommen, um ihn zu begleiten.
Das Treffen ging am Valentinstag abends los. Wir waren zusammen Essen, er kam nach. Er kam spät mit dem Flugzeug von einer Dienstreise zurück und wir machten aus, dass er bei uns übernachten soll, damit die beiden früh los könnten. Wir kamen dann recht spät zuhause zusammen an und haben zusammen nur noch einen Drink genommen.
Sie zog sich dann bei mir aus, Küsschen und weg war sie ins sein Zimmer. So mag ich das. Nicht gefragt, nicht gezögert, völlig klar, wo die Nacht verbracht werden muss. Und natürlich schon völlig nackt, damit da auch keine Zweifel aufkommen oder Zeit verloren geht.
Erst am Wochenende vorher hatte ich das beim Sex wiederholt, warum das für mich so zentral ist: ich möchte einfach, dass sie es so oft wie möglich mit ihrem anderen Ehemann treibt. Dazu ist es wichtig, dass sie jede Gelegenheit nutzt, mit ihm Zeit zu verbringen.
Während dieser Zeit soll sie immer nackt sein, wenn es geht oder zumindest so wenig an haben, wie nur möglich, damit sie immer verfügbar ist. Sie muss es nicht nur jederzeit erlauben sondern es auch aktiv provozieren, gefickt zu werden. Das gefiel ihr sehr, da sie ja selbst auch ganz wild darauf ist, von ihm gefickt zu werden.
Und natürlich hatte es den gewünschten Effekt: keine 5 Minuten später hörte ich sie schon stöhnen, als sie sein Rohr wieder in sich hatte. Es war auch sehr scharf, zu hören, wie er anfing zu kommen und sie mit kam. Sie hat mir das später auch bestätigt, dass sie kommen musste, als sie spürte, dass sie gleich mit seinem Samen in sich schlafen wird.
Die beiden hatten morgens viel mehr Zeit als ich und schliefen noch, als ich im Bad fertig war. Erst als ich weg musste und noch einmal zu den Beiden ins Gästezimmer ging, konnte ich hören, dass sie jetzt wach waren. Sie kniete auf dem Bett, Gesicht zur Tür und er besorgte es ihr von hinten Doggie Style. Sie sagte, sie wollte mir zum Abschied noch ein schönes Bild bieten. Er fickte sie ohne Pause die gesamte Zeit, während wir noch sprachen, zog sie dazwischen auch wieder hoch und küsste sie, ohne aufzuhören, es ihr zu besorgen.
Ich nahm noch kurzerhand die Kamera vom Schrank und machte Bilder, spürte die Stöße, die sie nahm während ich sie küsste und verabschiedete mich. Er fickte sie noch recht ausdauernd und ich bekam dann im Auto das Beweisbild, dass sie gut gearbeitet hatte: ihre frisch besamte und noch offen stehende Ehespalte.

Freitag, 24. Februar 2017

Lesbensex mit viel Sperma im Pornokino

Vorletzte Woche war meine Bitch ihrem Zweitmann im Pornokino in München. Das war einer der seltenen Abende, an dem ein weiteres Pärchen dort war. Noch dazu eins, das sowohl ihrem Zweitmann als auch ihr gefallen hat. Die andere Frau fragte, ob sie mit seinem Luder spielen darf, oder ob die nur ihm gehört. Klar durfte sie mitspielen. Unsere Bitch fand sie sehr gut und hätte auch an ihrem Typen Gefallen gefunden. Der hatte aber ein Prinz Albert Piercing und sie wollte da nicht riskieren, sich weh zu tun. Das hatte sie vor langer Zeit schon mal und das war schwierig. Aber mit dem Mädel ging es gut. Kaum fingen sie an, sich zu küssen und sich an die Möpse zu gehen, kamen auch die Zuseher schon näher. Sie küsste gut, meinte meine Kleine danach und schon bald wurde das immer fordernder. Sie leckten sich gegenseitig die Nippel, küssten immer wieder dazwischen und als die eine die Hand zwischen die Beine der anderen gleiten ließ, war die andere auch schon mit den Fingern an der Pussy ihrer Gespielin. Sie haben sich gegenseitig gefingert, geknutscht und die Nippel geleckt, bis unsere Hotwife als erste kam. Die Jungs ware zwischenzeitlich so nah, dass sie kaum mehr Platz hatten, als sie zwischen die Beine ihrer neuen Fickfreundin ging und sie leckte. Sie war heiss auf Pussysaft und heiss auf Kitzler lecken. Sie leckte die Pussy tief und ließ ihre Zunge immer wieder in ihr Loch gleiten während sie ihren Kitzler mit der Zunge bearbeitete. Dauerte nicht lange und die Kleine kam auch.
Als sie danach miteinander sprachen, vertrauten ihr die beiden an, dass sie gerne mal von mehreren Männern angespritzt werden wollte. Da wären sie hier genau richtig, erklärte ihr mein Hotwife. 12 wäre der letzte Count gewesen,  ergänzte ihr Zweitmann. So gingen sie zur Umsetzung und die Kleine kam auf die schmale Liege, auf der unsere Ehehure schon so oft war.
Die kniete zwischen den Beinen ihrer Freundin und spielte ein wenig mit ihrer Pussy. Schon waren die Jungs auch wieder hier. Die kleine Ehehure war ganz heiss darauf, jetzt auch einmal zu sehen, wie das aussieht, wenn eine Frau vollgespritzt wird. Wie die Jungs sie sonst sehen. Sie kann da auch drauf, einer anderen Frau zuzusehen, wie sie gefickt wird. Sie mag sie unter den Stößen lustvoll leiden sehen und sich von der anderen zeigen lassen, wie sie aussieht, wenn ein Schwanz sie stößt. So war das jetzt auch eine scharfe Sache für sie, als die Herren anfingen sie anzuspritzen: Sie beobachtete, wie eine Ladung nach der anderen aus einem harten Rohr auf ihre Titten, den Bauch, den Hals, ins Gesicht und runter bis zu ihr auf die Pussy klatschten. Immerhin 10 Schwänze entleerten sich auf dem Body der Frau, die sie gerade lesbisch zum Kommen gebracht hatte und deren Pussy sie noch schmecken konnte.
Als alle Herren fertig waren und sich zurückzogen, nutzte ihr Zweitmann seine Chance: er zog sie hoch, drückte sie auf ihre vollgespritzte Fickfreundin und legte sie darauf. Er sagte ihr, sie soll das ganze Sperma mit ihrem Körper auf ihr gleichmäßig verteilen. Muss sehr scharf gewesen sein, so wie sie mir das später erzählte. Sie rutschte auf der anderen Frau umher, an Titten und Bauch überall Sperma. Auch ihr Zweitmann fand das sehr gut und fickte sie dazu von hinten. Das gefiel dem anderen Paar wiederum sehr. Sie bekam ihre Pussy schon nach kurzer Zeit von hinten voll Sperma gepumpt  und der andere Herr sah genüsslich zu, wie ihr das Sperma aus der Pussy lief.
Als sich die beiden dann verabschiedeten, ging unsere Kleine nicht duschen. Sie wollte so bleiben und zog einfach ihre Sachen drüber. Mit dem Sperma von 10 Herren auf dem Körper und dem Pussysaft der anderen Frau im Gesicht ging es dann zurück ins Hotel.
Dort im Gang musste sie sich noch ausziehen für ein paar riskante Nacktfotos bevor sie mit ihrem anderen Ehemann wieder ins Bett durfte. Der war noch so scharf, dass er sie gleich noch einmal fickte. Sie durfte noch mehrfach kommen bis er sie ein weiteres Mal besamte. Zum Einschlafen lief ihr dann auch noch sein Sperma aus der Spalte. So wie sie es am liebsten hat.
Am nächsten Morgen nutzten die beiden die Zeit wieder optimal aus für eine lange Nummer.
Sie wurde nur kurz in die Pussy und dann ausdauern in den Arsch gefickt. Ein Kissen unter ihr Becken, so dass sie ihren Po ganz automatisch perfekt herausgestreckt hatte und er stieß sie auf.
Sie liebt es irgendwie, wenn er es nicht sanft macht sondern sie direkt und hart nimmt. Der süße Schmerz, wenn sie so aufgedehnt wird, macht sie irre scharf.
Sie berichtete danach stolz, wie sie ihn angefeuert hat, sie noch härter zu nehmen und er so lange Stöße als möglich hin legte. Fast ganz raus und wieder rein bis Anschlag. Sie erzählte mir dann, dass sie kam, als er beim letzten Stoß anfing in sie zu pumpen und dass sie mit aller Kraft unter lautem Schreien dagegen gehalten hat. Der Orgasmus war sehr intensiv, immer wieder in Wellen, wenn sein Schwanz sich wieder in ihr dehnte. Sie kam und kam und er meinte dann lobend, er hätte noch eine ganze Zeit ihre Pussy und ihren Arsch kommen spüren können, als er schon fertig war und nur noch in ihr steckte.
Sie ging dann nur noch kurz duschen und ab zur Arbeit. Genoss sie sehr, dass sie gerade noch Fickbitch war. Im kurzen Kleid vor ihren Kolleginnen rumzulaufen nachdem sie gerade die Nacht mit ihrem andern Mann im Hotel verbracht hat und dabei zu spüren, wie ihr sein Sperma aus der Pussy über den noch aufgedehnten Po läuft, darauf kann sie mächtig!

Freitag, 18. November 2016

Teil 2: Vertrauen in der Freundschaft - Von einem weiteren Lover fremdbesamt - endlich!

Nach dem ersten Fick mit ihrem Freund war die Freundschaft in der Tat auf einem ganz anderen Level. Es gab viel mehr Gesprächsthemen, weil beide wussten, dass sie auch das Thema Sex/Beziehung in Gesprächen nicht vorsichtig angehen musten. Es wurde viel offener. Und natürlich war da auch der Reiz, es wieder zu erleben. Meine Kleine meinte, es würde ihr viel Spaß machen, dass er jetzt weiß, wie sie nackt aussieht. Und nicht nur, dass er sie sich immer nackt vorstellen kann, wenn er sie sieht, er weiß auch, wie sie sich von innen anfühlt, wie sie schmeckt, wie sie schreit beim Sex, wie sie aussieht, wenn sie kommt. Genau so, wie sie immer daran denkt, wie sich seine Stöße zwischen ihren Beinen anfühlen, wie es ist, mit seinem Schaft in der Scheide zu kommen, sein Gesicht, wenn er anfängt in ihr zu pumpen.
Und sie hatte auch viel Spaß daran, ihm zu helfen, seine Bi-Fantasien auszuleben. Nun, das sollte an mir nicht scheitern, wenn das der Umfang war, der die beiden kickte.
Wir hatten noch zwei oder drei Treffen zu dritt in längeren Abständen. Leider wohnt er sehr weit weg und die meiste Zeit hält sie Kontakt via WhatsApp oder Telefon.
Die Treffen waren aber immer ein Hit und es war immer etwas Neues dabei, das die beiden noch nicht ausprobiert hatten: wir fickten sie im Sandwich, sie durfte ihn reiten, wir trieben es gut einsehbar im Wintergarten mit lauter offenen Glaswänden, er durfte auf ihre Pussy spritzen. Doch immer waren Gummis mit im Spiel.
Ich kann darauf ja bekanntermaßen nicht und sie weiß das auch. Ich mache da keinen Hehl draus.
Als sich das letzte Treffen anbahnte, nahm ich dann das Heft in die Hand. Als sie mir sagte, er würde vorbei kommen, schrieb ich ihm auf WhatsApp. Ich erklärte ihm nochmal, was für mich wichtig ist und eines der Dinge, die mir wichtig sind, ist eben die Unterscheidung zwischen Lovern und guten Freunden. Lover sind Herren, mit denen es Spaß macht, die man aber in er Regel nur einmal und zum Sex trifft. Mit Freunden verbindet einen mehr, man macht gemeinsame Dinge und kann über viele Sachen reden, kennt sich gut. Und bei Freunden ist eines für mich ein Muss: ihre Bereitschaft, ihn blank bis zum Schluss zu ficken. Die Bereitschaft ihn dann für Tage in ihrer Scheide zu haben und ihn in sich zu tragen. Einfach, weil er ein Freund ist, mit dem ich sie teilen will und bei dem es für sie auch kein Problem sein darf, sich ihm bis ins Intimste zu öffnen.
Das war genau seine Wellenlänge und als ich ihn darum bat, mit mir gemeinsam alles beim nächsten Treffen daran zu setzen, dass das jetzt passiert, war er dabei.
Der große Tag kam, wir hatten uns nochmal abgestimmt und alles war klar. Als wir irgendwann nach einem langen Abend auswärts zusammen auf der Couch landeten und uns auszogen, hatten wir Spaß, wie immer. Wir ließen sie blasen, sie wurde von uns beiden einmal zum Orgasmus geleckt und durfte den anderen dabei im Mund  haben. Wir spielten mit ihr. Das einzige, das mir auffiel, war, dass er keinen Gummi aus der Hose auf den Tisch gelegt hatte, bevor er sich ausgezogen hatte.
Sie lag vor mir auf dem Rücken auf der Couch, spielte mit meinem Schwanz and ihren steifen Nippeln, während er zwischen ihren Beinen kniete und seine Eichel an ihrem Kitzler rieb. Sie griff immer mal wieder nach unten, nahm sein Rohr und zog seine Spitze durch ihre nassen Lippen. So lange, bis ich merkte, dass sie mit ihrem Loch seiene Spitze massierte, indem sie ihn immer wieder über ihren Eingang zog, sich ein wenig aufdehnen ließ.
Sie weiß seit langem, dass ich gerne mal Sperma von ihrem Kitzler lecken würde, wenn der richtige Herr dabei wäre. Niemand der das gleich strange findet und flüchtet natürlich. Da war er genau der richtige und so wartete ich gespannt. Sie wußte genau, dass er noch immer blank war und machte immer weiter, bis er sie warnte "wenn Du so weiter machst, muss ich gleich spritzen". Sie hörte kurz auf, grinste ihn an und fing von Neuem an. "Es ist gleich so weit", stöhnte er und versuchte sich zu beherrschen. Jetzt war meine Chance gekommen: ich drückte ihn gegen sie, sein Schwanz verschwand in ihr. "Schieb ihn rein und komm, ich möchte Dein Sperma aus ihr lecken", kam es spontan von mir. Sie war ganz entspannt, als ich sie ansah und dann kam er auch schon. Jetzt wurde die Freundschaft besiegelt, mit jedem Pumpen, jedem Schwall heissen Babysafts etwas mehr.
Sie lachte ihn an, als er sie etwas unsicher ansah. Ich setzte mich neben sie und als er aus ihr kam, kniete sie sich so über mein Gesicht, dass er auch alles sehen konnte,
Ich ließ meine Zunge durch ihr Spalte gleiten und konnte sein Sperma schon schmecken, es war aber nur wenig, wie Gleitmittel. Sie erzählte mir danach, wie sie ihn sehen ließ, wie sie ihre Pussy auseinander zog, spermaglänzend. Ich sah, wie sie über mir anfing zu pressen. Es dauerte ein wenig und sie half noch nach, indem sie ihr Loch mit den Fingern aufdehnte, doch dann kam es endlich: der erste Tropfen Sperma, vermischt mit ihrem Liebessaft, lief in meinen Mund. Noch ein wenig pressen und es ging richtig los: es war eine große Ladung dicken Spermas, mit dem die Freundschaft besiegelt worden war. Alles davon hatte sie in sich genommen. War sehr geil, den Beweis so zu bekommen. Ich leckte durch ihre Spermalippen und sie kam herunter zu mir, küsste mich und nahm sich mit der Zunge ein wenig Sperma mit. Wir schluckten sein Sperma gemeinsam.
Das war ein ziemliches Ereignis und er hatte gebannt zugesehen.
Der Abend klang dann ganz entspannt mit ein wenig Wein und Plaudern aus. Am nächsten Morgen hatten wir noch ein gemeinsames Frühstück, das auch wie immer locker ablief. Die Kleine liebt es in der Wohnung nackt rum zu laufen, ganz besonders im Sommer. Da es mit ihrem Freund ja nun wirklich keinen Grund gibt, daran etwas zu ändern blieb sie einfach nackt, so wie sie abends zu Bett gegangen war. Es war herrlich frivol zu sehen, wie auf ihrem Sitzkissen auf der Terrasse ein nasser Fleck blieb, als sie später wieder aufstand, um ihren Freund zu verabschieden. Noch immer kam ein wenig Sperma vom Abend vorher aus ihr!
Jetzt sind wir im nächsten, dem obersten Level der Freundschaft angelangt. Sie hat sich für ihn völlig geöffnet, ihn in sich getragen. Wir sind trotz der Entfernung gespannt, was weiter kommt.