Freitag, 11. August 2017

Vom Zweitmann im Pornokino vorgeführt und frei gegeben

Ihr Zweitmann träumt schon seit langer Zeit davon, sie einmal zu einem Gang Bang zu bringen, bei dem sie im Hotel ans Bett gefesselt wird, eine Augenbinde trägt und er gibt sie dann für die Herren zum frei. So 6 bis 8 stellt er sich da schon vor, die sie haben soll.
Wir würden das ganze ansehen und filmen, es ihr später zeigen.
Um das umzusetzen, haben wri uns abgestimmt, wie das gehen soll. So einfach mitmachen würde sie das nicht aus damaliger Sicht.
Ich habe sie dann dazu gebracht, dass sie ihm vor einiger Zeit schon die Kontrolle über ihre Pussy geschenkt hat: er darf bestimmen, wer sie fickt und sie hat versprochen, nie zu verweigern, immer die Beine breit zu machen, ganz egal, wem er es erlaubt.
Mit diesem Grundstein konnte man schon etwas anfangen. Dazu hat er sie mit meiner Unterstützung dazu gebracht, eine ganze Menge von Tabus hinter sich zu lassen: Analsex gehört zum Standard in der Zwischenzeit. Sie wird ausnahmslos bei jedem Treffen auch in den Arsch gefickt. Sie steht für SM Spiele zur Verfügung, lässt sich mit dem Rohrstock, dem Gürtel oder der Hand verhauen, wie er will. Sie spritzt, wenn er sie mit der Hand bearbeitet und macht das auch völlig ungehemmt vor Publikum im Club oder im Kino.Sie steht ihm für Wasserspiele zur Verfügung und hat dabei keine Tabus. Auch für Sex im Freien ist sie uneingeschränkt zu haben.
Wir sind hier also schon sehr weit gekommen, jetzt muss das Ganze noch um die Viele-Männer-Komponente erweitert werden. Dazu hat sich neben dem Swinger Club vor allem das Pornokino als sehr hilfreich erwiesen.
Sie bleibt jede Woche einmal bei Ihrem Zweitmann über Nacht und bei jedem zweiten oder dritten Treffen geht es in den Club oder ins Kino, meist ins Kino. Sie bekommt von ihm dafür zuhause schon Anweisungen, was sie an Outfit mitbringen muss. Meist Highheels, Strümpfe und ein Halsband. Mehr darf sie dann auch nicht tragen dort, er schickt sie immer sofort in die Umkleide, wo sie den kurzen Lederrock und die weiße Bluse, die sie meist dazu auf dem Weg tragen soll, sofort ablegen muss.
Das kommt immer sehr gut, da die Herren sich dort nicht ausziehen müssen und sie dann nackt zwischen all den angezogenen Herren an der Bar steht  oder durchs Kino läuft. Kann sie sehr darauf.
Irgendwann wird sie dann von ihrem Zweitmann gefickt und da dauert es nicht lang, bis die anwesenden Herren um die beiden stehen und wichsen.
Er hat dann irgendwann damit angefangen, dass sie einem Herren einen blasen musste, dann einem oder zwei erlaubt sie anzuspritzen. Immer weiter gesteigert. Heute muss sie meist die Augenbinde anliegen, er legt sie auf einen schmalen Ficktisch, der genau Arbeitshöhe hat und fickt sie noch ein wenig zur Show. Dann erlaubt er den Herren um sie herum, sie vollzuspritzen. Zuerst hat er ihnen nur erlaubt, ihr auf die Titten zu spritzen, blieb zwischn ihren Beinen stehen. Jetzt geht er um sie herum, lässt sie ihn blasen und die Herren dürfen überahll hin spritzen. Gesicht, Titten, Bauch und ausdrücklich auch auf die Pussy. Er lässt sie das sogar manchmal sagen, dass sie es auch auf die Pussy will. Dazu muss sie es sich selbst machen.
Diese Einladung muss er nicht zweimal aussprechen. Ganz schnell ist sie umringt, jemand steht zwischen ihren Beinen und es geht los. Sie versucht zwar noch mit der Hand beim Selbermachen ihre Spalte abzudecken, es klatscht ihr aber normalerweise immer schön auf die Lippen. Ihr Rekord liegt derzeit bei 14 Männern, die auf sie abgespritzt haben, fast immer sind es mehr als 10, es waren auch noch nie weniger als 8. Ihr Zweitmann steht dann darauf, sie so vollgespritzt selbst nochmal zu ficken. Sie reklamier zwar, dass er ihr dabei fremdes Sperma in die Pussy fickt, doch gerade das macht ihn besonders an. Wenn sie danach duschen gehen darf - darf sie nicht immer - läuft ihr das Sperma auch immer schön an der Pussy vorbei.
Bei den letzten Kinoabenden hat er sie dann auch im Kino zum Ficken frei gegeben. Nicht für alle. Zuerst immer nur für einen Herren. Sie hat nie verweigert, sich immer ohne irgendwelche Anstalten ficken lassen, wie er mir bestätigt hat. Und das, obwohl sie mir danach sagte, dass die meist nicht ihr Typ waren. Beim letzten Kinobesuch gab es dazu ein Special: sie musste die Bluse anbehalten, nur auf machen, den Lederrock nur hoch schieben, nicht ausziehen.Er hatte ihr schon vorab gesagt, dass sie mit ihren vollgespritzten Sachen das Kino verlassen muss und so im Hotel an die Bar gehen wird. Es durfte sie auch wieder einer ficken, nachdem sie von 13 Herren abgespritzt worden war. Sie hatte sich umzudrehen und - immer noch mit Maske - von hinten die Beine breit zu machen. Sie durfte nicht sehen, wer sie fickt und wurde von einem sehr großen Schwanz aufgestoßen. Er hat sie von hinten heftig mit Gummi gefickt, sie musste laut unter seinen Stößen schreien und ihr Zweitmann feuerte ihn an, keine Rücksicht auf sie zu nehmen, es sich zu besorgen. Der zog das durch und kam in einer wilden Eruption in ihr, sie konnte ihn deutlich spüren, wie er seinen Gummi in ihr vollpumpte und ihr dabei die Pussy noch mehr dehnte.
Als er danach weg und ausser Sichtweite war, durfte sie die Augenbinde abnehmen. Sie war immer noch über und über voll Sperma, hatte es in den Haaren, auf dem gesamten Körper, an den Oberschenkeln, der Spalte. Dann hat ihr Zweitmann noch einem weiteren Herren erlaubt sie zu ficken. Sie musste sich auf den Rücken legen und er kam ins Licht: ein Schwarzer hatte schon einen Gummi aufgezogen und stellte sich zwischen ihre Beine. Der Zweitmann gab das Kommando, die Beine hoch zu nehmen und sie breit zu machen. Sie gehorchte sofort und er hielt sie so fest.
Der Schwarze setzte sein Rohr an ihre Lippen, drückte seine Eichel auf ihr Loch und stieß zu. Mit einem Aufstöhnen hatte sie den zweiten Schwanz des Abends zwischen den Beinen. Sie sollte sehen, wie sie von ihm gefickt wurde und er genoss sichtlich, diese spermabespritzte weisse Frau hart ztu nehmen und sie zum Schreien zu bringen.
Leider war er wohl etwas übermotiviert und zu nervös und die beiden brachen ab, als er sie schon so lange gefickt hatte, dass der Gummi trocken lief, ohne dass er kommen konnte.
Sie durfte danach zwar duschen, musste aber die spermanasse Bluse wieder anziehen. Das Sperma auf dem Rock durfte sie nur verteilen, nicht abwaschen. Mantel darüber und so ging es zurück.
So musste sie zum Abschluss des Abends wirklich noch an die Hotelbar. Im schummrigen Licht viel es wahrscheinlich nicht auf und in ihrem Haar und auf dem Rock waren die Spermaspuren auch nichts sichtbar im Dämmerlicht. Sie waren aber klar da. Ich konnte das am nächsten Tag überprüfen, ihre dann trockene Bluse war ganz hart von Sperma.
Die Bar war hart für sie, da sie meinte, wenn jemand nahe an ihr vorbei ging, war der Duft von Sperma klar wahrzunehmen., so wie sie da saß ohne Höschen, vollgespritzt und fremdgefickt. Ihrem Zweitmann gefiel es aber sehr - mir auch. Als sie dann ins Zimmer durfte, war sie aber schon ganz heiss ob der bestandenen Bitch-Probe und wurde zur Belohnung noch in den Arsch gefickt und besamt.
Jetzt liegt es wieder bei mir Ihrem Zweitmann Feedback zu geben, ohne dass sie davon weiß und darauf hin zu arbeiten, dass sie möglichst schnell für alle zum Ficken frei gegeben wird und für noch mehr Männer an einem Abend die Beine breit machen muss...



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